S. 10 und 11: Graf Ulrich von Helfenstein beurkundet, dass mit seiner Zustimmung sein Ammann in Geislingen Albert Kuchalber mit seiner Frau Gertrud dem Kloster Kaisheim seinen Ort Windratia (abgeg. bei Geislingen), zwei Höfe zu Diezelinswiler (abgeg. bei Schalkstetten im OA Geislingen), die Berthold Hummel und Berthold Mulisen innehaben, und einen Hof in Schalkstetten, den Konrad Recke baut, mit allen Zugehörden zu Eigentum übertragen hat.
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S. 10 und 11: Graf Ulrich von Helfenstein beurkundet, dass mit seiner Zustimmung sein Ammann in Geislingen Albert Kuchalber mit seiner Frau Gertrud dem Kloster Kaisheim seinen Ort Windratia (abgeg. bei Geislingen), zwei Höfe zu Diezelinswiler (abgeg. bei Schalkstetten im OA Geislingen), die Berthold Hummel und Berthold Mulisen innehaben, und einen Hof in Schalkstetten, den Konrad Recke baut, mit allen Zugehörden zu Eigentum übertragen hat.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, {B 95 Bü 193}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 95 Helfenstein, Grafschaft
Helfenstein, Grafschaft >> 12. Kirchliches >> 12.2 Beziehungen zum Kloster Kaisheim >> Beziehungen zum Kloster Kaisheim >> Urkundenabschriften betr. Kloster Kaisheim
1289 Juli 1 (kalendas Julii)
1 Bü
Urkunden
Überlieferungsart: Abschrift
Besonderheiten: In der Abschrift falsch datiert: X kalendas Julii
Besonderheiten: In der Abschrift falsch datiert: X kalendas Julii
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Bestände vor 1803 bzw. vor 1806/10 (Tektonik)
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- Sonstige weltliche Herrschaften (Tektonik)
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- 12. Kirchliches (Gliederung)
- 12.2 Beziehungen zum Kloster Kaisheim (Gliederung)
- Beziehungen zum Kloster Kaisheim (Archivale)
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