Beschwerden der Pfarrer von Rückersdorf (M. Hieronymus Steyrer, 1631, Thomas Wagner, 1633, Johann Nicolai, 1639) über die Nichtbezahlung ihres jährlichen Legats in Höhe von 20 fl aus dem Testament der Anna Schürstab [vgl. 1628/58].
Vollständigen Titel anzeigen
Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Pflegamt Lauf 1632/29
S. I. L. 414 Nr. 16
Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Pflegamt Lauf
Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Pflegamt Lauf >> Landpflegamtliche Registratur über das Pflegamt Lauf
(1567, 1575, 1579) 1632-1640
enthält u.a.: Enthält u.a.: Klagen gegen den derzeitigen Besitzer des Rückersdorfer Zehnten - Andreas Paul Grösser, Pfleger von Reicheneck -, welcher wiederum gegen die Grolandsche Familienstiftung klagt. Ausführliche Berichte und Rechtsgutachten.
Amtsbücher / Akten
ger
Unternummer: 29
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 28 Prod.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 28 Prod.
Grolandsche Familienstiftung
Grösser, Andreas Paul
Steyrer, M. Hieronymus
Wagner, Thomas
Wagner, Hans
Nicolai, Johann
Schürstab, Anna
Rückersdorf (Gde., Lkr. Nürnberger Land)
Reicheneck (Gde. Happurg, Lkr. Nürnberger Land) Pflegamt
Zehnt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg (Tektonik)
- Reichsstädtische Zentral- und Mittelbehörden (Tektonik)
- Landpflegamt - siehe auch Nürnberger Archivalien sowie Ämterrechnungen (Tektonik)
- Registratur des Landpflegamts über die nachgeordneten Landpflegämter (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Landpflegamt, Pflegamt Lauf (Bestand)
- Landpflegamtliche Registratur über das Pflegamt Lauf (Gliederung)