Schriftverkehr mit dem Hilfswerk der Ev. Landeskirche in Württemberg und dem Hilfswerk der Ev. Kirche in Deutschland (Zentralbüro Stuttgart)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 2/801 Bü 37
18
EA 2/50 Nr. 041
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 2/801 Innenministerium: Staatsbeauftragter für das Flüchtlingswesen
Innenministerium: Staatsbeauftragter für das Flüchtlingswesen >> Erster Teil: Zentralregistratur >> A Korrespondentenakten >> 6. Soziale und kirchliche Einrichtungen
1946-1947
Enthält v. a.: Zuzug und Unterbringung ev. Flüchtlinge, Flüchtlingslager des Hilfswerks, Gesuche und Beschwerden
Darin: 'Handreichung für die Weiterführung des Evang. Hilfswerks im Frühjahr und Sommer 1946, insbesondere für die Betreuung der Flüchtlinge und Heimkehrer', hrsg. vom Hilfswerk der Landeskirche, nur für den Dienstgebrauch, März 1946 (Druck, 16 S.)
Darin: 'Handreichung für die Weiterführung des Evang. Hilfswerks im Frühjahr und Sommer 1946, insbesondere für die Betreuung der Flüchtlinge und Heimkehrer', hrsg. vom Hilfswerk der Landeskirche, nur für den Dienstgebrauch, März 1946 (Druck, 16 S.)
1 Bü
Archivale
Flüchtlingslager
Hilfswerk der Ev. Landeskirche
Hilfswerk der Evangelischen Kirche in Deutschland
Zuzug
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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