Schenkung von Eigenleuten zu Ippesheim an das DOH Würzburg durch Ludwig von Hohenburg und seine Ehefrau Adelheid, 1248 März 17 [Paul Anton Breitenbach: 15. Mart.; Regest]; Willebrief Bischof Bertholds von Würzburg: Verkauf eines Hauses am Fischmarkt in Würzburg an das DOH Würzburg durch die Brüder Konrad und Johann Schweiger, [beide Ritter], 1286 März [2; Paul Anton Breitenbach: Freitags nach Aschertag; Regest mit Vermerk über die Verwendung dieses sog. Kleinen Deutschen Hauses als Sitz der Kte]; Übergabe eines Guts zu Oberpleichfeld an das DOH Würzburg außerhalb der Mauern der Stadt Würzburg durch Konrad von Hochheim, Ritter, und seine Ehefrau Jutta, 1286 Apr. 8 [Regest]; Willebrief Bischof Mangolds von Würzburg: Verkauf des Kisteler-Hofs zu Gerbrunn an das DOH Würzburg und Lehensauftragung castellscher Güter zu Altmannshausen an das Hochstift Würzburg durch Graf Heinrich von Castell, 1289 [Juli 9; Regest]; Eignung der durch Hugo von Morelbach [Paul Anton Breitenbach: von dem Edlen von Wiltpo] an das DOH Würzburg verkauften Güter zu Waigolshausen [Witholdeshusen; Paul Anton Breitenbach: Wittighausen] durch Graf Konrad von Wildberg [Paul Anton Breitenbach: Conrad ... Bischoff zu Würzburg], 1289 Dez. 31 [Regest]; Tausch des DO-Hofs zu Lipprichhausen gegen einen Hof zu Poppenhausen zwischen dem DOH Würzburg und Götz vom Rein (von Rin) und seiner Ehefrau Margarethe, 1363 [Dez. 1; Regest]; in Folge eines Schreibens König Rudolfs [von Habsburg vom 15. Juni 1290] erzielter Kompromiss zwischen der Stadt und dem DOH Würzburg wegen des Neubaus des DOH: Offenhaltung eines zwischen der DO-Kirche und dem DOH verlaufenden alten Wegs, Verbindung zwischen Stadt und Schottenkloster St. Jakob, 1288[-1296; Auszug aus Chroniken].