Revers des Priors Ludwig Frühauf und des Konvents des Dominikanerklosters Mgh zur Haltung der von Johann Adam Großmann, deutschmeisterischer Hof- und Kammerrat, Kammersekretär, Rentmeister und Amtmann zu Gelchsheim, gestifteten ewigen Seelmesse, 1679 Juni 10; Revers des Priors Ludwig Rosenstengl und des Konvents des Dominikanerklosters Mgh über die Haltung eines Jahrtags für die + Maria Magdalena, Ehefrau des Konstantin Stooß, ingelheimscher Amtmann zu Gamburg, wegen eines Legats von 100 fl rh und Ledigsprechung des Konstantin Stooß nach Übertragung der Zahlungsverpflichtung auf Stephan Fuchs, Bürger und Bauer zu Mgh, 1742 März 5.
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Revers des Priors Ludwig Frühauf und des Konvents des Dominikanerklosters Mgh zur Haltung der von Johann Adam Großmann, deutschmeisterischer Hof- und Kammerrat, Kammersekretär, Rentmeister und Amtmann zu Gelchsheim, gestifteten ewigen Seelmesse, 1679 Juni 10; Revers des Priors Ludwig Rosenstengl und des Konvents des Dominikanerklosters Mgh über die Haltung eines Jahrtags für die + Maria Magdalena, Ehefrau des Konstantin Stooß, ingelheimscher Amtmann zu Gamburg, wegen eines Legats von 100 fl rh und Ledigsprechung des Konstantin Stooß nach Übertragung der Zahlungsverpflichtung auf Stephan Fuchs, Bürger und Bauer zu Mgh, 1742 März 5.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Bd 21 Qu. 71
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens
Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens >> Zweiter Teil. Das Meistertum und die Balleien des Deutschen Ordens im Reich >> Tom. XXI, Stadt Mergentheim, Teil 2 >> Dominikanerkloster
1207-1818
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
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- Tom. XXI, Stadt Mergentheim, Teil 2 (Gliederung)
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