Vom Schichtmeister in Himmelsfürst und Günther Erbstolln bei Weißenborn, Johann Christian Strauch, gegen das Tuchmacherhandwerk in Freiberg angebrachte Beschwerde wegen des ungebührlich angemaßten Grabens zum Pochwerk und der Wäsche
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40010 Bergamt Freiberg, Nr. 3489 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: C 8
40010 Bergamt Freiberg
40010 Bergamt Freiberg >> 09. Rechtsprechung des Bergamts >> 09.03. Streitige Gerichtsbarkeit >> 09.03.04. Streitigkeiten wegen Wasser und Wasserzuführungsanlagen
1735 - 1737, 1761, 1840 (1854)
Enthält u.a.: Protest Strauchs gegen den Bau einer Walkmühle unweit der Pulvermühle durch das Tuchmacherhandwerk und Verweisung auf die ohne Schaden für das Bergwerk dafür zu gebrauchenden Plätze des Goldhammers oder der alten Schwefelhütte.- Turbation des Grabenbaus zur Walkmühle durch Bergleute.- Gestattung der Nutzung des Wassers durch die Tuchmacher, so lange es für den Bergbau nicht benötigt wird.
Enthält auch: Beschwerde des Schichtmeisters von Morgenstern Erbstolln am Muldenberg wegen der Abschützung des Wassers im Neuer Segen Gottes Kunstgraben durch die Tuchwalker.- Verkauf der Tuchmacherwalke an den Pulvermühlenbesitzer Ernst Friedrich Richter.
darin: : Bl. 13: Lageplan über den Alten Hüttengraben vom Muldenwehr bis zum Himmelsfürster Pochwerk und der Pulvermühle in Weißenborn, Lachter, J.F.A. Zacharia, 1736 (0,52 x 0,32).
Enthält auch: Beschwerde des Schichtmeisters von Morgenstern Erbstolln am Muldenberg wegen der Abschützung des Wassers im Neuer Segen Gottes Kunstgraben durch die Tuchwalker.- Verkauf der Tuchmacherwalke an den Pulvermühlenbesitzer Ernst Friedrich Richter.
darin: : Bl. 13: Lageplan über den Alten Hüttengraben vom Muldenwehr bis zum Himmelsfürster Pochwerk und der Pulvermühle in Weißenborn, Lachter, J.F.A. Zacharia, 1736 (0,52 x 0,32).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:02 MEZ
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