Streitigkeiten mit Österreich wegen der Mannsinhabungen und Pfandschaftsorte (Donaustädte) Hier v.a.: Bitten um Fürsprache an den Bischof [Jakob Fugger] von Konstanz und an die geistlichen Kurfürsten, um 1619; Darlegungen und Beschwerden der Truchsessen gegen Österreich, um 1620; Verhandlungeen mit Erzherzog Leopold; Verbot des Erzherzogs an den Truchseß, den Untertanen den Getreideverkauf nach auswärts zu untersagen, 1621; Klagen, Korrespondenz und Verwaltung der Donaustädte; österreichische Vorwürfe gegen den Ammann zu Herbertingen, 1627, Österreich verbietet dem Truchseß, in das Amt Biestetten als österreichisches Amt Soldaten zu legen und es weiterhin zu beschweren, 1628 (2 Schr.); Eigenleute des Spitals Biberach wildern in den truchsessischen Wäldern, 1628; der Truchseß protestiert gegen Kontributionen und Beschwerden durch Österreich, 1628; die Landvogtei beansprucht die Obrigkeit über die 5 Dörfe um den Bussen, 1632; Mandate der Erzherzogin Claudia, 1633/36; Streit mit den Donaustädten, um 1650; Protest gegen die angemutete Abhängigkeit von Österreich und den befohlenen Besuch des Landtags, 1651; Zusage der Huldigung der Donaustädte, 1653; österreichischer Befehl zur Einsendung von Fassionen (Angabe des Vermögens bzw. der Einnahmen) 1663; Kreisausschreiben, 1663

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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