5.21.2.2.2. Herzogtum Berg
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Gliederung
AA 0031 Jülich-Berg II (AA 0031)
Jülich-Berg II (AA 0031) >> 5. Geheime Ratsregistratur >> 5.21. Handel und Gewerbe >> 5.21.2. Spezialia >> 5.21.2.2. Fabriken und Betriebe
Eisenbriefverleihung an die Leopold von Nesselrode-Hugenpoetsche Familie 1802 - 1803 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 22 Die zu Freiburg angehaltenen, nach der Schweiz bestimmten Barmener Fabrikationsartikel 1795 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 654 Beyenburg Baumwollfabrik des Peter von Heydt 1802 - 1806 siehe Großherzogtum Berg Nr. 790 (Finanzministerium V B 1 Nr. 15) Mißbräuche in der Gewehrfabrik zu Burg 1804 siehe Jülich-Berg VI Nr. 450 Die Seidenfabrik des von Pollheim und Ringel 1794 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 652 Die Glasfabrik der Handelsleute Schmitz, Weyerhaus und Rössler 1801 - 1802 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 650 Verlegung der Kapuzinertuchfabrik von Münstereifel nach Düsseldorf 1798 - 1801 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 669 Plan einer gesellschaftlichen Einrichtung der Kaufmannschaft zu 1801 Düsseldorf siehe Handschriften N I 7 Das Privilegium des öffentlichen Mobilienverkaufs in Düsseldorf siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 119 O.D. Gesuch des Kaufmanns Rössler von Düsseldorf um einen Platz zur Einführung der Chaptal'schen Dampfbleiche 1802 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 649 Die Anordnung einer Lokalhandlungsbehörde für die Stadt Düsseldorf 1805 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 637 Die Handelsmänner Werth und Wülfing 1805 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 636 Beschwerde der Elberfelder und Barmer Garnnahrung über verfälschtes ausländisches Leinen und wollenes Garn 1792 - 1817 siehe Regierung Düsseldorf Nr. 2002 Die Kaufleute von Hees und Haentjes von Mülheim 1803 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 642 Das Privilegium des Seiden- und Samtfabrikanten Andreae zu Mülheim an der Ruhr 1767 - 1786 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 647 Mülheimer Kohlenkaufmannschaft gegen den Geheimrat Lamozan als kurfürstlichen Kommissar, um 1780, siehe Herrschaft Nesselrode-Ehreshoven, Landesarchiv 417 Privilegium für den Kommerzienrat Brügelmann zur Anlegung einer Zuckersiederei aus Runkelrüben 1799 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 665 Vorschläge des Kommerzienrats Brügelmann 1801 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 667 Firma Gebrüder Hilger zu Remscheid betreffend Zahlungsausstand 1796 - 1804 siehe Jülich-Berg IV Nr. 38 Beschwerde der Kaufmannschaft zu Remscheid wegen der auf ihre Waren gelegten 15 pro cento 1779 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 740 Kriegsverlust Gebrüder Cramer und ihre Gogartener Pulvermühle in Rönsahl 1785 siehe Herrschaft Nesselrode-Ehreshoven, Landesarchiv 258 Intervention wegen der den Gebrüdern Engels & Co. zu Solingen gehörigen, in Lissabon angehaltenen Waren 1803 - 1810 siehe Großherzogtum Berg, Ministerium des Inneren B 9 Nr. 29
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ
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