Westfälischer Friede: Die Unterkünfte der Gesandten
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Dok-Brehe Nr. 22.1
Dok-Brehe Dokumentationsbestand von "Oswald Brehe, Stadtführer" zur Stadtgeschichte Münsters
Dokumentationsbestand von "Oswald Brehe, Stadtführer" zur Stadtgeschichte Münsters
Enthält: - Altstadtbummel "Auf Spursuche zum Westfälischen Frieden": Mögliche Rundgänge und Verzeichnis der Wohnungen von Gesandtenwohnungen - Zeitungsausschnitt über die Beschreibung Münsters des Benediktinerpriors Adam Adami aus dem Jahre 1652 - Zeitungsausschnitt über Münster als Friedensstadt - Information zur Wohnungsnachweis-Liste des Verlags Simon Beckenstein - Der Domhof und seine Umgebung 1636 (Ausschnitt aus der Vogelschau E. Alerdings mit Nummern der Gesandten-Quartiere) - Literatur zum Domplatz - Domplatzübersicht - Literatur zu einzelnen Kurien am Domplatz - Lahrkamp, Helmut: Der Einzug des Fürstbischofs Franz Wilhelm von Osnabrück als Gesandter beim Friedenskongress in Münster - Informationen zu einzelnen Quartieren der Gesandten - Literatur über die geplante Domplatzsperre des Domdechanten Bernhard von Mallinckrodt 1643 - Notizen aus Literatur über die Friedensunterzeichnung - Die Friedensunterzeichnung am Samstag, den 24. Oktober 1648 - Literatur zum Tagebuch Lampadius - Prospekt "Stadt Münster. Der Friedenssaal" - Der Westfälische Frieden und die Porträts der Gesandten im Rathaus zu Münster - Literatur zu den Gemälden der Gesandten im Rathaus - Literatur zum Druck- und Verlagshaus Raesfeld - Zeitungsausschnitt über Münsters älteste Schulen und die Universität - Broschüre "Johann Rudolf Wettstein (1594-1666). Zum Besuch der Gäste aus Basel in Münster am 2./3. November 1988 - Literatur zum Prinzipalmarkt - 350 Jahre Post in Münster - Neumann, Heinz: Zur Geschichte der Post in Münster - Literaturhinweise zum Prinzipalmarkt 11 - Literatur über Münster im Tagebuch des Basler Bürgermeisters Wettstein - Prinzipalmarkt Nr. 11 (Ostendorff) - Literatur zur Rothenburg und einzelnen Häusern - Literatur zur Königsstraße und einzelnen Häusern - Literatur zur Aegidiistraße und zum Aegidiiplatz - Literatur zum Johanniskolleg in der Johannisstraße - Literatur zum Krummen Timpen - Informationen zum spanischen Bevollmächtigten Graf Pennaranda - Literatur zur Bergstraße und dem Observantenkloster sowie zur Johanniterkommende - Literatur zum Minoritenkloster und den päpstlichen Nuntius Chigi - Literatur zum Tagebuch des Braunschweig-Lüneburgischen Gesandten Lampadius - Zeitungsausschnitt über Fabio Chigis Beschreibung Münsters - Zeitungsausschnitt über historische Einwohnerzahlen Münsters - Literatur zur Neubrückenstraße und einzelnen Häusern - Literatur zu Drubbel und Roggenmarkt - Zeitungsausschnitt über die Renovierung des Hauses Roggenmarkt 11-12 - Literatur zur bischöflichen Kanzleipost - Mietprobleme Roggenmarkt 12 - Literatur zum Krameramtshaus - Aernont van Overbeke: Anecdota sive historiae jocosae - Literatur zum Syndikatplatz - Literatur zum Assenhof in der Klemensstraße 6/8 und den Gesandten von Brandenburg - Literatur zur Klemensstraße 22 - Kopie der Verträge von Osnabrück und Münster 1648 Oktober 24: Unterschriften und Siegel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:02 MEZ