Silberstiftzeichnungen Vergl. Kurt Wehlte „Silberstift“, DIE KUNSTKAMMER, 1935, Heft 10, S. 20f; E. Wiske „Die Technik des Silberstifts und ihre Entwicklung“ in DEUTSCHE ZEITSCHRIFT FÜR MALTECHNIK, 1942, Heft 4/6, S. 25-31
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07.08/0711
07.08 Nachlass Kurt Wehlte, Schenkung Germar Wehlte
Nachlass Kurt Wehlte, Schenkung Germar Wehlte >> 07.08.03 Dokumentation zu Lehre und Forschung >> 07.08.03.03 Tafelmalerei >> 07.08.03.03.04 Zeichentechniken
1935 - 1936
Enthält: 5 Fotografien zu Silberstiften.- 2 Fotografien historischer Abbildungen mit Darstellungen von Silberstiften.- 1 Faksimiledruck eines Selbstbildnisses von Albrecht Dürer, 1494 (Albertina, Wien) u. eine Fotografie eines Bildausschnitts.- 2 Fotografien eines Porträts eines kleinen Mädchens von Alfred Kitzing (u. eine originale Kopie der Silberstiftzeichnung nach Alfred Kitzing).- 7 Fotografien zu Silberstiftzeichnungen u. –studien verschiedener Künstler u. Schüler, u.a. Rembrandt, Wolfgang Willrich.- 3 Fotografien zu getönten Silberstiftzeichnungen von Anita Blum „Madonna mit dem silbernen Schleier", Sommer 1935; „Maria mit dem Kinde lieb“, Berlin, 20.12.1935; „Das Christkind von Flandern, April 1936.- 1 Silberstiftzeichnung von D. [Jälle?] oder D. [Gölle?].
0,001 lfm
Archivale
Provenienz: Kurt Wehlte, Schenkung Germar Wehlte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ