Kyaw, Bd. 2
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12881 Genealogica, Nr. 2481 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
12881 Genealogica >> Archivalien
1638 - 1829
Enthält u. a.: Generalleutnant Freiherr Friedrich Wilhelm von Kyaw, Kommandant der Festung Königstein.- Legitimierung seiner unehelichen Kinder.- Besoldungs- und Pensionsquittungen.- Landesverweisung von Hans Georg von Seebach, Gottfried von Förster und Hans Adolf von Kyaw wegen einer Schlägerei mit Todesfolge.- Empfehlungsschreiben für Rudolf von Kyaw zu Lomnitz an die böhmischen Kammerräte.- Treuegelöbnis von Georg Abraham von Kyaw vor seiner Artillerieausbildung bei Oberzeugwärter Seydel.- Anwendung des Armenrechts bei der Dotations- und Alimentationsklage von Johanne Eleonore Schneider in Zittau gegen Gottlieb Kühn in Spitzkunnersdorf.- Abschied für den Oberstleutnant Freiherr Friedrich Wilhelm von Kyaw.- Heiratserlaubnisse.- Anlieferung von Baumaterial für die Festung Königstein.- Schulden des Kammerjunkers Johann Wilhelm August von Kyaw bei dem Dresdner Schutzjuden David Bondi.- Übertragung der Kommandantenstelle der Festung Königstein nach dem Tod von Friedrich Wilhelm von Kyaw an den Freiherrn von Riedesel.- Vollmachten zur Vertretung vor Gericht.- Kartenspielschulden des minderjährigen Gottlob Ehrenreich von Ziegler und Klipphausen.- Urteile der Juristenfakultät Leipzig im Rechtsstreit von Gottfried Hänschen und Konsorten gegen Ernst August Rudolf von Kyaw wegen Spanndiensten und im Rechtsstreit von Ernst August Rudolf von Kyaw gegen David Christoph wegen Entrichtung der Stempelgebühr.- Rechtsstreit von Karl August von Kyaw auf Althörnitz gegen die dortigen Gärtner wegen verweigerten Düngerbreitens durch ihre Frauen.
darin: : Akte des Oberamts Bautzen über die Klage von Hans Wilhelm von Kyaw auf Gießmannsdorf gegen seinen Bruder Joachim Ernst auf Friedersdorf wegen des dortigen Bierschanks, 1680-1681.- Akte der Landeshauptmannschaft des Markgraftums Oberlausitz über den von dem Meißner Kanoniker Adam Joachim von Kay (Kyaw) auf seinem Gut Oberstrahwalde erlittenen Brandschaden, 1686.- Akte des Oberamts Bautzen über die Klage des Stadtrats von Zittau gegen Johann Wilhelm von Kyaw auf Gießmannsdorf wegen des Weinschanks, 1683-1688.- Akte des Oberamts Bautzen über die Klage des Stadtrats von Zittau gegen Johann Wilhelm von Kyaw auf Gießmannsdorf wegen des Weinschanks, 1688-1691.- Akte des Oberamts Bautzen über die Klage des Stadtrats von Zittau gegen Johann Ernst von Kyaw auf Gießmannsdorf wegen des von dort in das Daorf Reichenau geführten Bieres, 1724.- Akte des Oberamts Bautzen über den von August Leopold von Kyaw auf Strahwalde erlittenen Brandschaden, 1724-1727.- Akte des Gouvernements Dresden über die Ansprüche von Sophie Wilhelmine von Schkoelen, hinterlassene Tochter des Festungskommandanten von Kyaw, an der auf der Festung Königstein befindlichen Braupfanne, 1744-1745.- Akte des Oberamts Bautzen über die Trauung des Leutnants von Kyaw mit Caroline Kind in der Fastenzeit am ersten Bußtag, 1809.- Akte des Stadtgerichts Zittau über die Klage von Juliane Kunigunde von Kyaw gegen die Zinngießerswitwe Beata Dorothea Müller wegen einer Schuldforderung, 1816.
darin: : Akte des Oberamts Bautzen über die Klage von Hans Wilhelm von Kyaw auf Gießmannsdorf gegen seinen Bruder Joachim Ernst auf Friedersdorf wegen des dortigen Bierschanks, 1680-1681.- Akte der Landeshauptmannschaft des Markgraftums Oberlausitz über den von dem Meißner Kanoniker Adam Joachim von Kay (Kyaw) auf seinem Gut Oberstrahwalde erlittenen Brandschaden, 1686.- Akte des Oberamts Bautzen über die Klage des Stadtrats von Zittau gegen Johann Wilhelm von Kyaw auf Gießmannsdorf wegen des Weinschanks, 1683-1688.- Akte des Oberamts Bautzen über die Klage des Stadtrats von Zittau gegen Johann Wilhelm von Kyaw auf Gießmannsdorf wegen des Weinschanks, 1688-1691.- Akte des Oberamts Bautzen über die Klage des Stadtrats von Zittau gegen Johann Ernst von Kyaw auf Gießmannsdorf wegen des von dort in das Daorf Reichenau geführten Bieres, 1724.- Akte des Oberamts Bautzen über den von August Leopold von Kyaw auf Strahwalde erlittenen Brandschaden, 1724-1727.- Akte des Gouvernements Dresden über die Ansprüche von Sophie Wilhelmine von Schkoelen, hinterlassene Tochter des Festungskommandanten von Kyaw, an der auf der Festung Königstein befindlichen Braupfanne, 1744-1745.- Akte des Oberamts Bautzen über die Trauung des Leutnants von Kyaw mit Caroline Kind in der Fastenzeit am ersten Bußtag, 1809.- Akte des Stadtgerichts Zittau über die Klage von Juliane Kunigunde von Kyaw gegen die Zinngießerswitwe Beata Dorothea Müller wegen einer Schuldforderung, 1816.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:38 MEZ