Kreditkorrespondenz mit der Abt. Leipzig (Kunden H - M), Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
33201 Bankhaus Bayer & Heinze, Chemnitz, Nr. 006 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: A 69/21/5
33201 Bankhaus Bayer & Heinze, Chemnitz
33201 Bankhaus Bayer & Heinze, Chemnitz >> 1. Bankhaus Bayer & Heinze >> 1.1 Zentrale Chemnitz >> 1.1.3 Kreditgeschäft
1938 - 1945
Enthält: Frau Liesbeth Hartmann i. Hse. C. Hentschel & Co., Leipzig.- Konto Margret Haschke geb. Sondershausen / Konsul Dr. Carl Haschke, Grimma.- Hugo Haschke, Zigarren-Fabriken, Leisnig.- Schmiedemeister Bernhard Hentzschel, Leipzig.- Fa. Edgar Herfurth & Co., Leipzig.- Sperrkonto Bekleidungshaus Heyne - Hugo Gräfe Nachf., Osterfeld Krs. Weißenfels.- Schließfach Dr. Gerta Hildebrand, Bernburg/Saale.- Debetsaldo Rudolf Hirschberg, Leipzig, 1942.- RA und Notar Dr. Willy Hoffmann, Leipzig.- Bäckermeister Heinrich Howeihe, Dessau-Roßlau.- Dr. Hans Hoyer, Leipzig.- I/J) IHK Leipzig.- K) Konditorei Walter Kämpfe, Leipzig.- Fa. Kahle & Cless, Leipzig.- Fa. Paul Kempfe, Leipzig.- Sparbücher August Krämer/Sängergruppe des Gastwirteverein Leipzig.- Festgeld Fa. Kraftwerk Thüringen AG, Gispersleben.- Fa. Arno Krebs, Leipzig-Mockau.- Arthur Kuhnert, Leipzig.- L) Leipziger Leichtmetallwerk Bernhard Berghaus & Co., KG, Rackwitz-Güntheritz.- Architekt Wolfgang Lohmer, Leipzig.- Fa. Gustav Meschke Inh. Alfred Engel, Werkstätten für Natur- und Betonwerkstein, Leipzig.- M) Willy Mansfeld, Leipzig.- Frau Hofrat Hertha Meiner, Radiumbad Brambach.- Fa. Meister & Schirmer, Leipzig.- Fa. Meister & Schirmer, Leipzig.- Herr F. Melber, Leipzig.- Erbengemeinschaft Wilhelm Menckhoff, Herford/Westf.- Depot Ludwig Merckle, Freiburg i. B.- Metallgußgesellschaft m.b.H., Böhlitz-Ehrenberg/Metallguwerk Karl Michler GmbH, Leipzig.- Auskunft über das Bankgeschäft Meyer & Co., Leipzig, Okt. 1939.
Bankhaus Bayer & Heinze, Chemnitz
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ