Reinhold Alexander Pagenstecher *1877
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N 161 Pagenstecher, 161
XVn/86; XVn2/86
N 161 Pagenstecher Pagenstecher
Pagenstecher >> Namensträger
1895 - 1958
Enthält: - fünf Schulzeugnisse von Reinhold Alexander Pagenstecher von 1895 - Todesanzeige von Reinhold Alexander Pagenstecher vom 10.03.1935 - Telegramm an Wilhelm Pagenstecher bzgl. Tod von Frau Margarete vom 11.04.1957 - maschinengeschriebenes Gedicht von Reinhold Alexander Pagenstecher - 19 Seiten Korrespondenz, Notizen und Zeitungsausschnitte bzgl. Reinhold Alexander Pagenstecher - sieben Fotografien von Reinhold Alexander Pagenstecher und Familie mit rückseitigen Beschriftungen - gedruckte Fotografie von Reinhold Pagenstecher aus einer unbekannten Publikation - zwei maschinengeschriebene Seiten "1360 - das erste Stammbaumjahr unseres Geschlechtes", verfasst 1934 von Reinhold Pagenstecher, mit handschriftlichen Notizen - Postkarte von Luise Pagenstecher an Wilhelm Pagenstecher vom 27.12.1957 - Schreiben von Aline Weiss, geb. Pagenstecher an Wilhelm Pagenstecher vom 19.09.1958 mit nachträglich hinzugefügtem Notizzettel von Uta Westphal - Schreiben von Reinhold Pagenstecher an Alex Pagenstecher vom 10.06.1930 bzgl. Stammfolge von 1930 - Fotografie eines Gedenksteines für die Herren Pagenstecher, Patrizier von Warendorff.
Akten
Vorl.Nr.: 161
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ