Ohne Gesamttitel [Grundrisse des Palais' Weimar (Neckarstraße 25/27, später Palais Urach) in Stuttgart]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Bü 129
R. I. 11
G 50
265
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 10 Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau)
Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) >> 3. Immobilienbesitz des Hauses Urach >> 3.1 Immobilien in Deutschland >> 3.1.1 Gebäude >> 3.1.1.1 Gebäude in Stuttgart >> 3.1.1.1.3 Palais Urach (Neckarstraße 25/27, vormals Palais Weimar) >> 3.1.1.1.3.2 Pläne zur geplanten und nicht realisierten Nutzung durch die Kinder des Hermann Prinz zu Sachsen-Weimar-Eisenach um 1900
Okt. 1901 und o. J.
Enthält:
Grundrisse des Palais' Weimar, Federzeichnungen, Vorlagen für die Lichtpausen in GU 10 Bü 122, 123 und 128
Blatt 1:
"Situations-Plan"
o. J. [1901, zur Datierung siehe Bemerkungen] / Maßstab 1 : 500 / 34 x 23 cm / o. Or. [W].
Transparentpapier, rechter Rand unregelmäßig beschnitten / Federzeichnung, mit roter Beschriftung / Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 1 und Bü 123 Blatt 8 und 9; Situation im Grundriss: Palais Weimar (Neckarstraße 25/27) mit der Gartenanlage und dem Stallgebäude, die Grenzen des zum Palais Weimar gehörigen Grundstückes (blau umrandet), die Gebäude Neckarstraße Nr. 23 (im Besitz des Juristen Dr. Wilhelm Nädelin) und Nr. 29 (im Besitz des Privatiers Franz Busl), unterer Nebenbau der Königlichen Münze (Neckarstraße 21) und die Torwache; das Museum der Bildenden Künste (die heutige Staatsgalerie) nur teilweise abgebildet, der an das Stallgebäude angrenzende königliche Schlossgarten; Bezeichnung der Gebäude.
Blatt 2:
"Keller u. Souterrain"
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 34 x 42 cm / o. Or. [W].
Transparentpapier, am linken Rand unregelmäßig beschnitten / Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 2, Bü 123 Blatt 1 und Bü 128 Blatt 1; Grundriss des Kellergeschosses des Palais' Weimar mit Küche, Gemüse- und Früchtekeller, Holz- und Kohlenkeller, zwei nicht näher bezeichneten Kellerräumen und zwei Kammern, teilweise Bezeichnung der Räume; nur Angaben der Stockhöhe, sonstige Maße fehlen.
Blatt 3:
"Erdgeschoss"
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 34 x 44 cm / o. Or. [W].
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 3, Bü 123 Blatt 2 und Bü 128 Blatt 2; Grundriss des Erdgeschosses des Palais' Weimar mit Einfahrten auf der Nord- und Südseite, Vestibül, Portierzimmer, Salon, Speisesaal, Vorzimmer zum Speisesaal mit dem Hochparterre ("Entresol" darüber), Zimmer des Hausmeisters, Empfangszimmer, Schrankzimmer und zwei nicht näher bezeichneten Zimmern, teilweise Bezeichnung der Räume; nur Angaben der Stockhöhe, sonstige Maße fehlen.
Blatt 4:
"I. Stock"
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 32,5 x 43,5 cm. / o. Or. [W].
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 4, Bü 123 Blatt 3 und Bü 128 Blatt 3; Grundriss des ersten Obergeschosses des Palais' Weimar mit dem Saal, Salon und nicht näher bezeichneten Zimmern, teilweise Bezeichnung der Räume; nur Angaben der Stockhöhe, sonstige Maße fehlen.
Blatt 5:
"II. Stock"
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 33 x 43 cm / o. Or. [W].
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 5, Bü 123 Blatt 4 und Bü 128 Blatt 4; Grundriss des zweiten Obergeschosses des Palais' Weimar mit mehreren Salons, Mädchen-Zimmer, nicht näher bezeichneten Zimmern, Garderobe und Küche.
Blatt 6:
"III. Stock"
o. J. [1901] / 33 x 41 cm / o. Or. [W].
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 6, Bü 123 Blatt 5 und Bü 128 Blatt 5; Grundriss des dritten Obergeschosses des Palais' Weimar mit Bügelzimmer, Küche, drei Terrassen und mehreren nicht näher bezeichneten Zimmern.
Blatt 7:
"Ansicht gegen die Neckarstrasse"
"Okt. 01" / Maßstab 1 : 100 / 33 x 41 cm.
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 7 und Bü 128 Blatt 6 und 7; Ansicht des Palais' Weimar gegen die Neckarstraße (Osten), sechs rechteckige Fenster und Polstermauerwerk im Erdgeschoss, sechs rechteckige Fenster im ersten Obergeschoss (Beletage), über den Fenstern jeweils ein Dreiecksgiebel; sechs rechteckige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss; 12 kleine, schmale Fenster im dritten Obergeschoss; auf der Nordseite und auf der Südseite des Palais' jeweils eine rundbogige Einfahrt, über den beiden Einfahrten erheben sich Loggien, die identisch gestaltet sind und sich über das erste und das zweite Obergeschoss erstrecken, jeweils eine rundbogige Öffnung und eine Balustrade im ersten Obergeschoss der Loggien, Doppelpilaster auf beiden Seiten der rundbogigen Öffnungen, jeweils eine rechteckige Öffnung im zweiten Obergeschoss der Loggien, Doppelpilaster auf beiden Seiten der rechteckigen Öffnungen der Loggien, auf dem zweiten Obergeschoss der Loggien jeweils eine Balustrade.
Blatt 8:
"Parterre" [des Stallgebäudes des Palais' Weimar]
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 24 x 33 cm / o. Or. [W].
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 8 und Bü 123 Blatt 6 und 10; Grundriss des Erdgeschosses des Stallgebäudes mit den Stallungen, der Kutscherstube, der Sattelkammer, der Remise und der Waschküche, Bezeichnung der Räume, Einzeichnung der Boxen für die Pferde im Bereich der Stallungen.
Blatt 9:
"I. Stock" [des Stallgebäudes des Palais' Weimar]
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 23 x 34 cm / o. Or. [W].
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 9, Bü 123 Blatt 7 und 11; Grundriss des ersten Obergeschosses des Stallgebäudes mit dem Futterboden, der Sattelkammer und den Räumen für die Dienerschaft; nachträgliche Einträge mit Bleistift zur Belegung der Räume: "Kutscher", "Haberkam[m]er" (Haferkammer).
Blatt 10:
"Vorder-Ansicht vom Stall-Gebäude" [des Palais' Weimar, Ansicht gegen Osten]
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 22 x 34 cm.
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 10 und Bü 123 Blatt 12 und 13; Ansicht der Vorderseite des Stallgebäudes des Palais' Weimar, zum Garten hin.
Blatt 11:
"Ansicht [des zum Palais Weimar gehörigen Stall-Gebäudes] gegen die Kgl. Anlagen" [Ansicht gegen Westen]
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 26 x 36 cm.
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 11 und Bü 123 Blatt 14 und 15; Ansicht des Stallgebäudes mit Portikus gegen Westen.
Originalmaßstab: Blatt 1: Linearmaßstab, [Maßstab von 50 m], 50 m = 10 cm, Maßstab 1 : 500; Blatt 2-6 und 8-11: Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, Maßstab 1 : 100; Blatt 7: Linearmaßstab, [Maßstab von 20 m], 20 m = 20 cm, Maßstab 1 : 100
Ausführung: Kolorierte Federzeichnungen
Verfasser: Carl Gohl, Hofwerkmeister in Stuttgart (Verfasserangabe auf Stempeln am unteren Blattrand)
Bemerkungen:
Der Situationsplan muss ab 1897 entstanden sein, da in dem Stuttgarter Adressbuch des Jahrgangs 1897 der in Plan 1 genannte Privatier Busl zum ersten Mal als Besitzer des Wohngebäudes Neckarstraße 29 genannt wird. Sehr wahrscheinlich sind die Pläne 1901 im Zusammenhang mit dem Kauf des Palais' Weimar durch Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg angefertigt worden.
Auf den Rückseiten der Blätter finden sich jeweils Aufkleber mit der Aufschrift "Herzog Wilhelm v. Urach Neckarstr. 25 & 27"
Grundrisse des Palais' Weimar, Federzeichnungen, Vorlagen für die Lichtpausen in GU 10 Bü 122, 123 und 128
Blatt 1:
"Situations-Plan"
o. J. [1901, zur Datierung siehe Bemerkungen] / Maßstab 1 : 500 / 34 x 23 cm / o. Or. [W].
Transparentpapier, rechter Rand unregelmäßig beschnitten / Federzeichnung, mit roter Beschriftung / Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 1 und Bü 123 Blatt 8 und 9; Situation im Grundriss: Palais Weimar (Neckarstraße 25/27) mit der Gartenanlage und dem Stallgebäude, die Grenzen des zum Palais Weimar gehörigen Grundstückes (blau umrandet), die Gebäude Neckarstraße Nr. 23 (im Besitz des Juristen Dr. Wilhelm Nädelin) und Nr. 29 (im Besitz des Privatiers Franz Busl), unterer Nebenbau der Königlichen Münze (Neckarstraße 21) und die Torwache; das Museum der Bildenden Künste (die heutige Staatsgalerie) nur teilweise abgebildet, der an das Stallgebäude angrenzende königliche Schlossgarten; Bezeichnung der Gebäude.
Blatt 2:
"Keller u. Souterrain"
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 34 x 42 cm / o. Or. [W].
Transparentpapier, am linken Rand unregelmäßig beschnitten / Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 2, Bü 123 Blatt 1 und Bü 128 Blatt 1; Grundriss des Kellergeschosses des Palais' Weimar mit Küche, Gemüse- und Früchtekeller, Holz- und Kohlenkeller, zwei nicht näher bezeichneten Kellerräumen und zwei Kammern, teilweise Bezeichnung der Räume; nur Angaben der Stockhöhe, sonstige Maße fehlen.
Blatt 3:
"Erdgeschoss"
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 34 x 44 cm / o. Or. [W].
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 3, Bü 123 Blatt 2 und Bü 128 Blatt 2; Grundriss des Erdgeschosses des Palais' Weimar mit Einfahrten auf der Nord- und Südseite, Vestibül, Portierzimmer, Salon, Speisesaal, Vorzimmer zum Speisesaal mit dem Hochparterre ("Entresol" darüber), Zimmer des Hausmeisters, Empfangszimmer, Schrankzimmer und zwei nicht näher bezeichneten Zimmern, teilweise Bezeichnung der Räume; nur Angaben der Stockhöhe, sonstige Maße fehlen.
Blatt 4:
"I. Stock"
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 32,5 x 43,5 cm. / o. Or. [W].
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 4, Bü 123 Blatt 3 und Bü 128 Blatt 3; Grundriss des ersten Obergeschosses des Palais' Weimar mit dem Saal, Salon und nicht näher bezeichneten Zimmern, teilweise Bezeichnung der Räume; nur Angaben der Stockhöhe, sonstige Maße fehlen.
Blatt 5:
"II. Stock"
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 33 x 43 cm / o. Or. [W].
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 5, Bü 123 Blatt 4 und Bü 128 Blatt 4; Grundriss des zweiten Obergeschosses des Palais' Weimar mit mehreren Salons, Mädchen-Zimmer, nicht näher bezeichneten Zimmern, Garderobe und Küche.
Blatt 6:
"III. Stock"
o. J. [1901] / 33 x 41 cm / o. Or. [W].
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 6, Bü 123 Blatt 5 und Bü 128 Blatt 5; Grundriss des dritten Obergeschosses des Palais' Weimar mit Bügelzimmer, Küche, drei Terrassen und mehreren nicht näher bezeichneten Zimmern.
Blatt 7:
"Ansicht gegen die Neckarstrasse"
"Okt. 01" / Maßstab 1 : 100 / 33 x 41 cm.
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 7 und Bü 128 Blatt 6 und 7; Ansicht des Palais' Weimar gegen die Neckarstraße (Osten), sechs rechteckige Fenster und Polstermauerwerk im Erdgeschoss, sechs rechteckige Fenster im ersten Obergeschoss (Beletage), über den Fenstern jeweils ein Dreiecksgiebel; sechs rechteckige Biforienfenster im zweiten Obergeschoss; 12 kleine, schmale Fenster im dritten Obergeschoss; auf der Nordseite und auf der Südseite des Palais' jeweils eine rundbogige Einfahrt, über den beiden Einfahrten erheben sich Loggien, die identisch gestaltet sind und sich über das erste und das zweite Obergeschoss erstrecken, jeweils eine rundbogige Öffnung und eine Balustrade im ersten Obergeschoss der Loggien, Doppelpilaster auf beiden Seiten der rundbogigen Öffnungen, jeweils eine rechteckige Öffnung im zweiten Obergeschoss der Loggien, Doppelpilaster auf beiden Seiten der rechteckigen Öffnungen der Loggien, auf dem zweiten Obergeschoss der Loggien jeweils eine Balustrade.
Blatt 8:
"Parterre" [des Stallgebäudes des Palais' Weimar]
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 24 x 33 cm / o. Or. [W].
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 8 und Bü 123 Blatt 6 und 10; Grundriss des Erdgeschosses des Stallgebäudes mit den Stallungen, der Kutscherstube, der Sattelkammer, der Remise und der Waschküche, Bezeichnung der Räume, Einzeichnung der Boxen für die Pferde im Bereich der Stallungen.
Blatt 9:
"I. Stock" [des Stallgebäudes des Palais' Weimar]
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 23 x 34 cm / o. Or. [W].
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 9, Bü 123 Blatt 7 und 11; Grundriss des ersten Obergeschosses des Stallgebäudes mit dem Futterboden, der Sattelkammer und den Räumen für die Dienerschaft; nachträgliche Einträge mit Bleistift zur Belegung der Räume: "Kutscher", "Haberkam[m]er" (Haferkammer).
Blatt 10:
"Vorder-Ansicht vom Stall-Gebäude" [des Palais' Weimar, Ansicht gegen Osten]
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 22 x 34 cm.
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 10 und Bü 123 Blatt 12 und 13; Ansicht der Vorderseite des Stallgebäudes des Palais' Weimar, zum Garten hin.
Blatt 11:
"Ansicht [des zum Palais Weimar gehörigen Stall-Gebäudes] gegen die Kgl. Anlagen" [Ansicht gegen Westen]
o. J. [1901] / Maßstab 1 : 100 / 26 x 36 cm.
Vorlage zu GU 10 Bü 122 Blatt 11 und Bü 123 Blatt 14 und 15; Ansicht des Stallgebäudes mit Portikus gegen Westen.
Originalmaßstab: Blatt 1: Linearmaßstab, [Maßstab von 50 m], 50 m = 10 cm, Maßstab 1 : 500; Blatt 2-6 und 8-11: Linearmaßstab, [Maßstab von 10 m], 10 m = 10 cm, Maßstab 1 : 100; Blatt 7: Linearmaßstab, [Maßstab von 20 m], 20 m = 20 cm, Maßstab 1 : 100
Ausführung: Kolorierte Federzeichnungen
Verfasser: Carl Gohl, Hofwerkmeister in Stuttgart (Verfasserangabe auf Stempeln am unteren Blattrand)
Bemerkungen:
Der Situationsplan muss ab 1897 entstanden sein, da in dem Stuttgarter Adressbuch des Jahrgangs 1897 der in Plan 1 genannte Privatier Busl zum ersten Mal als Besitzer des Wohngebäudes Neckarstraße 29 genannt wird. Sehr wahrscheinlich sind die Pläne 1901 im Zusammenhang mit dem Kauf des Palais' Weimar durch Wilhelm (II.) Herzog von Urach Graf von Württemberg angefertigt worden.
Auf den Rückseiten der Blätter finden sich jeweils Aufkleber mit der Aufschrift "Herzog Wilhelm v. Urach Neckarstr. 25 & 27"
Trägerformat: siehe oben (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: siehe oben
Karten und Pläne
Ausführung: Federzeichnung
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Herstellungsort: Stuttgart
Originalmaßstab: siehe oben
Maßstab: siehe oben
Blattzahl: 11
Entstehungsstufe: Reinzeichnung
Herstellungsort: Stuttgart
Originalmaßstab: siehe oben
Maßstab: siehe oben
Blattzahl: 11
Busl; Franz, Revisor der AG "Deutsches Volksblatt", Privatier in Stuttgart
Gohl; Carl, Hofwerkmeister in Stuttgart
Stuttgart S; Münzamt
Stuttgart S; Münze
Stuttgart S; Münze, unterer Nebenbau (Neckarstraße 21)
Stuttgart S; Museum der Bildenden Künste (die spätere Staatsgalerie)
Stuttgart S; Neckarstraße 25/27 (Palais Weimar, später Palais Urach)
Stuttgart S; Neckarstraße
Stuttgart S; Palais Urach (Neckarstraße 25/27, zuvor Palais Weimar)
Stuttgart S; Palais Weimar (Neckarstraße 25/27), siehe Palais Urach
Stuttgart S; Schlossgarten
Stuttgart S; Staatsgalerie
Stuttgart S; Torwache in der Neckarstraße
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 3:27 PM CET
Hierarchy
Hierarchy detail view
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Archival tectonics)
- Vermögensverwaltung der Familie der Herzöge von Urach (mit Unterlagen zu den Palais Urach in Stuttgart und zur Villa Leuchtenberg in Lindau) (Archival holding)
- 3. Immobilienbesitz des Hauses Urach (Classification)
- 3.1 Immobilien in Deutschland (Classification)
- 3.1.1 Gebäude (Classification)
- 3.1.1.1 Gebäude in Stuttgart (Classification)
- 3.1.1.1.3 Palais Urach (Neckarstraße 25/27, vormals Palais Weimar) (Classification)
- 3.1.1.1.3.2 Pläne zur geplanten und nicht realisierten Nutzung durch die Kinder des Hermann Prinz zu Sachsen-Weimar-Eisenach um 1900 (Classification)