Anweisungen, Beschlüsse und Verordnungen zur Leitungstätigkeit
Vollständigen Titel anzeigen
492 BLN Fil Neuruppin 43 (422523)
492 BLN Fil Neuruppin (79944) Rep. 492 Bank für Land- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR (BLN), Filiale Neuruppin
Rep. 492 Bank für Land- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR (BLN), Filiale Neuruppin >> Führungs- und Leitungstätigkeit
1960-1965
Enthält u. a.: Untersuchung der Auswirkungen der Anordnung über die Kreditgewährung für Investitionen in sozialistischen Produktionsgenossenschaften der Landwirtschaft vom 28.01.1965. - Beschlussprotokolle über Tagungen der Kreisdirektoren. - Vorschläge über Maßnahmen der Finanzorgane zur Einschätzung der Kriminalität im Bauwesen von der Deutschen Investitionsbank. - Beschlussprotokolle der AG-Leitertagungen Grundmittelfinanzierung der Kreisstellen. - Entwurf der Richtlinie für die Gewährung kurzfristiger Kredite an zwischengenossenschaftliche Bauorganisationen. - Systematik für die Beauflagung von Investitionsvorhaben des Planjahres 1963 von der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik. - Verbesserung der Bankkontrolle gegenüber den sozialistischen Betrieben der Landwirtschaft bei der Finanzierung von Baumaßnahmen.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:03 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Zentral unterstellte Staatsorgane und Einrichtungen auf Bezirks- und Kreisebene (Bestandsserie)
- Rep. 492 Bank für Land- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR (BLN), Filiale Neuruppin (Bestand)
- Führungs- und Leitungstätigkeit (Gliederung)