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. Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Diez: Band 17
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.7 Kriege >> 3.1.7.3 Dreißigjähriger Krieg >> 3.1.7.3.5 Kriegslasten >> . Kriegsnöte der Grafschaft Nassau-Diez
1635
Enthält u.a.: Einquartierung von Soldaten aus Geldern, 1631
Enthält u.a.: Entsendung von Martin Naurath und Achaz von Hohenfeld zum General der katholischen Liga, Graf Philipp von Mansfeld, 1635
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen Plünderungen, 1635
Enthält u.a.: Inhaftierung eines Schäfers zu Ruppertenrod, 1635
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen unter General Gallas, 1635
Enthält u.a.: Einquartierung der Truppen des Grafen Mansfeld in der Herrschaft Beilstein, 1635
Enthält u.a.: Korrespondenz der Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, 1635
Enthält u.a.: Ausstellung von Salvaguardien, 1635
Enthält u.a.: Versorgung von Truppen in Koblenz, 1635
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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