Große Stadtschule (1-36)
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32 (1-36)
Abt. VIII. Rep. 2 Kastenarchiv Techen
Kastenarchiv Techen >> 01. Gesamte Archivalien
17.02.1753-19.09.1914
1.Abhandlung zur Geschichte der Großen Stadtschule von 1798 bis 1875. - 2. Nr. 1.103 des Freimuthigen Abendblattes 22. Jahrgang Schwerin 21. Februar 1840. - 3. Nr. 1.104 des Freimuthigen Abendblattes 22. Jahrgang Schwerin 28. Februar 1840. - 4. Abhandlung über den Kontrakt der St. Marienkirche mit der Organistenstelle vom 21. April 1841. - 5. Unsere Gelehrtenschule, motivierter Antrag im bürgerschaftlichen Ausschuß von Wismar mit Hinblick auf die Lage des Vaterlandes Wismar 1866 (2 Exemplare). - 5a. Sonderabdruck, Monatschrift für höhere Schulen, herausgegeben unter Mitwirkung namhafter Schulmänner, Universitätslehrer und Verwaltungsbeamten von Dr. R. Köpke, Wirkl. Geh. Ober-Reg.-Rat Abteilungsdirigent im Kgl. Preuß. Kultusministerium und Dr. A. Matthias Wirkl. Geh. Ober-Reg.-Rat in Berlin, 11. Jahrgang Berlin 1912. - 6. Altes und Neues aus der Geschichte der Großen Stadtschule zu Seestadt Wismar von Oberstudiendirektor Dr. Rudolf Kleiminger von Oktober 1941 (2 Exemplare). - 7. Verordnung des Rates zum Schulbesuch der Großen Stadtschule vom 17. Februar 1753. - 8. Gesetze für die Schüler der Großen Stadtschule. - 9. Ordnung der Wismarschen Großen Stadtschule wie solche von einem edlen Rate beliebet, und unterm 31. März 1804 publiziert worden (2 Exemplare). - 10. Beilage zu Nr. 108 der Wismarschen Zeitung vom 29. Dezember 1825 (2 Exemplare). - 11. Beilage zu Nr. 55 der Wismarschen Zeitung vom 27. Juni 1826 (5 Exemplare). - 12. Beilage zu Nr. 55 der Wismarschen Zeitung vom 27. Juni 1826 (3 Exemplare). - 13. Beilage zu Nr. 13 der Wismarschen Zeitung vom 14. Februar 1832. - 14. Verordnung wegen der Abiturientenprüfungen erlassen von Friedrich Franz von Gottes Gnaden Großherzog von Mecklenburg, Fürst zu Wenden, Schwerin und Ratzeburg auch Graf zu Schwerin, der Lande Rostock und Stargard von 1833. - 15. Bestimmungen, betreffend Prüfung der Abiturienten an der Realschule zu Wismar (2 Exemplare). - 16. Beilage zu Nr. 105 der Wismarschen Zeitung vom 16. Dezember 1834 (2 Exemplare). - 17. Gesetze für die Schüler der Wismarschen Großen Stadtschule von Juni 1835 (7 Exemplare). - 18. Gesetze für die Schüler der Wismarschen Großen Stadtschule von Juni 1852 (2 Exemplare). - 19. Nr. 40 der Wismarschen Zeitung vom 19. Mai 1835. - 20. Extrabeilage zu Nr. 33 der Wismarschen Zeitung vom 19. März 1850. - 21. Extrabeilage zu Nr. 27 der Wismarschen Zeitung vom 03. März 1855. - 22. Extrabeilage zu Nr. 65 der Wismarschen Zeitung vom 31. Mai 1856. - 23. Auszug aus Nr. 18 der Neuen Wismarschen Zeitung vom 02. April 1868. - 24. Gesetze für die Schüler der Großen Stadtschule von Wismar 1870 (12 Exemplare). - 25. Nachricht betreffend des Schulgeld. - 26. Extrabeilage zu Nr. 280 des Mecklenburger Tageblattes vom 01. Dezember 1887 (3 Exemplare). - 27. Gesetze für die Schüler der Großen Stadtschule von Wismar von Ostern 1889 (2 Exemplare). - 28. Nachricht betreffend das Schulgeld Wismar Ostern 1906. - 29. Dienstanweisung für den Direktor und die Lehrer der Großen Stadtschule (Gymnasium und Oberrealschule) Wismar 28. Mai 1914 (3 Exemplare). - 30. Nr. 214 der Neuen Wismarschen Zeitung, Mecklenburger Tagesblatt, vom 13. September 1873. - 31. Bestimmungen betreffend Versetzung der an der Großen Stadtschule zu Wismar vom 19. September 1914 (2 Exemplare). - 32. fehlt. - 33. Realschulstundenpläne für Michaelis 1857, Ostern 1859 und Michaelis 1861. - 34. Zeugnisse vom 01. August 1817, 01. Dezember 1817, 01. März 1818, 01. April 1818, 01. Mai 1818, 01. Juni 1818, 01. Juli 1818, 01. September 1818 und 01. Oktober 1818. - 35. Katalog der Bibliothek der Wismarschen Stadtschule von 1837 (3 Exemplare) und handschriftlicher Zettelkatalog derselben. - 36. Katalog der Bibliothek der Großen Stadtschule von Wismar 1888 (4 Exemplare).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ