Renzische Steuerrenovation (Aufnahme des Gesamtbesitzes) - Band 10
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 2 Nr. 437
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 2 Stadtarchiv Sigmaringen: Amtsbücher
Stadtarchiv Sigmaringen: Amtsbücher >> X. Steuerwesen >> a. Steuerrenovationen
1786
Enthält: Nr. 215 Johann Georg Schaich, Bauer, Nr. 216 die Witwe des Wunibald Brauner, Nr. 217 Franz Joseph Dannegger, Hofbäcker, Nr. 218 Maria Barbara Dannegger, Nr. 219 Jakob Stroppel, Nr. 220 Ulrich Schmied, Nr. 221 Johann Baptist Zell, Hofmüller, Nr. 222 Johann Georg Sonntag, Hintersäß, Nr. 223 Joseph Mändler, Hintersäß, Nr. 224 Jakob Glas, Bauer zu Hedingen, Nr. 225 Anton Nolle, Bauer, Nr. 226 Stadtpfarrei zur Zeit Stadtpfarrer Schwab, Nr. 227 die Nachprädikatur, Nr. 228 die Frühmesserei, Nr. 229 die Heiligenpfleger, Nr. 230 das Hospital, Nr. 231 die Stadt Sigmaringen, Nr. 232 die Herrschaft, Nr. 233 die Benefiziatgüter, Nr. 234 die Erben der Witwe des Anton Kramer
lose Hefte Nr. 215-234
Amtsbücher
mit Verweisnummern auf das Mayerische Operat
Brauner, Wunibald
Dannegger, Franz Joseph, Hofbäcker
Dannegger, Maria Barbara
Glas, Jakob, Hedingen
Kramer, Anton
Mändler, Joseph, Hintersäß
Nolle, Anton, Bauer
Schaich, Johann Georg, Bauer
Schmied, Ulrich
Schwab, Stadtpfarrer
Sonntag Johann Georg, Hintersäß
Stroppel, Jakob
Zell, Johann Baptist, Hofmüller
Sigmaringen SIG; Benefiziat
Sigmaringen SIG; Frühmesspfründe
Sigmaringen SIG; Heiligenpflege, Zehntsachen
Sigmaringen SIG; Nachpredikatur
Sigmaringen SIG; Stadt; Bürgermeisteramt
Sigmaringen SIG; Stadtpfarrei
Sigmaringen SIG; Stadtspital
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:40 MESZ