König Albrecht [I.] bestätigt dem Grafen Hugo von Bregentz [Bregenz] die von seinen Vorgängern vorgenommene Verpfändung des Bregenzerwaldes und der Kirche an der Ekke [Egg] und erhöht die Pfandsumme um 100 Mark Silber. Siegler: König Albrecht I.
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Tirol Urkunden, BayHStA, Tirol Urkunden 251
l[adl] 80; Vorderösterreich Urk. 6
Registratursignatur/AZ: Vorderösterreich Urk. 6
Tirol Urkunden
Tirol Urkunden >> Urkunden
1307 April 6
Tirol Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: S. ang.
Überlieferung: Orig.
Sprache: lat.
Vermerke: RV: 1307, 9: 3073, 6
Originaldatierung: VIII Idus Aprilis
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1307
Monat: April
Tag: 6
Äußere Beschreibung: 22,9 cm x 9,0 cm
Überlieferung: Orig.
Sprache: lat.
Vermerke: RV: 1307, 9: 3073, 6
Originaldatierung: VIII Idus Aprilis
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1307
Monat: April
Tag: 6
Äußere Beschreibung: 22,9 cm x 9,0 cm
Albrecht I., Deutscher König
Bregenz: Hugo Graf von
Bregenzerwald (Landschaft, Vorarlberg, A)
Egg (PB Bregenz, Vorarlberg, A)
Pfandverschreibung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
CC0 1.0 Universell