Hauptausschuss: Sitzung vom 26.11.1951
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9-1-0 Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien Protokolle der Ausschüsse, Bezirksvertretungen, Beiräte und Verwaltungsgremien
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1951
1. Bericht über die Auflockerung der Wohnbewirtschaftung;
2. Umgestaltung der Gasttarife;
3. Zahlung von Weihnachtszuwendungen:
a. Winterbeihilfe für Unterstützungsempfänger;
b. Weihachtszuwendungen für die städtischen Belegschaftsmitglieder;
4. Werbeplakat der Stadt Düsseldorf;
5. Neuwahl eines Schiedsmannstellvertreters;
6. Anerkenntnis über den Hochwasserschutz der Stadt Düsseldorf (mit Anlage);
7. Straßenbenennung;
8. Verschiedenes:
a. Bauten der Landesregierung;
b. Tagung des Verbandes demokratischer Juristen im Hotel Eden;
c. Schulunterricht an Samstagen;
d. Empfang des Zentralrates der Juden;
e. Mittagessen anlässlich der Brückeneinweihung in der Rheinterrasse;
f. Ausstellung von Reisepässen;
N 1. FLuchtlinienangelegenheiten:
a. Änderung der Fluchtlinien der Harkortstraße Ecke Mintropplatz;
b. Änderung der von der Lanker Straße nach Westen abgehenden geplanten Straße;
N 2. Personalangelegenheiten:
a. Anstellung des Studienrats Dr. Hermann Beer;
b. Anstellung des Studienrats Fritz Buchholz;
c. Anstellung des Studienrats Dr. Host Bremser;
d. Anstellung des Studienrats Brückersteinkuhl;
e. Planmäßige Anstellung des Studienrats Franz Liese als Beamter auf Lebenszeit,
f. Anstellung des Studienrats Karl Lietzmann;
g. Ernennung des Herrn Studienassessor Pentzlin zum Studienrat und Anstellung als Beamter auf Lebenzeit;
h. Anstellung des Studienrats Walter Prophet;
i. Anstellung des Studienrats Karl-Heinz Reichenbächer;
j. Anstellung des Studienrats Dr. Max Stolpe;
k. Besetzung der Stelle eines Fachoberstudienrats für das Fach kath. Religion;
l. Besetung der Stelle eines Fachoberstudienrats für das Fach Biologie an Knabenschulen.
2. Umgestaltung der Gasttarife;
3. Zahlung von Weihnachtszuwendungen:
a. Winterbeihilfe für Unterstützungsempfänger;
b. Weihachtszuwendungen für die städtischen Belegschaftsmitglieder;
4. Werbeplakat der Stadt Düsseldorf;
5. Neuwahl eines Schiedsmannstellvertreters;
6. Anerkenntnis über den Hochwasserschutz der Stadt Düsseldorf (mit Anlage);
7. Straßenbenennung;
8. Verschiedenes:
a. Bauten der Landesregierung;
b. Tagung des Verbandes demokratischer Juristen im Hotel Eden;
c. Schulunterricht an Samstagen;
d. Empfang des Zentralrates der Juden;
e. Mittagessen anlässlich der Brückeneinweihung in der Rheinterrasse;
f. Ausstellung von Reisepässen;
N 1. FLuchtlinienangelegenheiten:
a. Änderung der Fluchtlinien der Harkortstraße Ecke Mintropplatz;
b. Änderung der von der Lanker Straße nach Westen abgehenden geplanten Straße;
N 2. Personalangelegenheiten:
a. Anstellung des Studienrats Dr. Hermann Beer;
b. Anstellung des Studienrats Fritz Buchholz;
c. Anstellung des Studienrats Dr. Host Bremser;
d. Anstellung des Studienrats Brückersteinkuhl;
e. Planmäßige Anstellung des Studienrats Franz Liese als Beamter auf Lebenszeit,
f. Anstellung des Studienrats Karl Lietzmann;
g. Ernennung des Herrn Studienassessor Pentzlin zum Studienrat und Anstellung als Beamter auf Lebenzeit;
h. Anstellung des Studienrats Walter Prophet;
i. Anstellung des Studienrats Karl-Heinz Reichenbächer;
j. Anstellung des Studienrats Dr. Max Stolpe;
k. Besetzung der Stelle eines Fachoberstudienrats für das Fach kath. Religion;
l. Besetung der Stelle eines Fachoberstudienrats für das Fach Biologie an Knabenschulen.
Sonstiges
Hauptausschuss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ
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