Verschiedene Angelegenheiten mit den Besitzern der Grundstücke rings um das Johanniskloster
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Rep. 6, Nr. 265
01.03.04. Kloster St. Johannis Kloster St. Johannis
Kloster St. Johannis >> 03. 01.03.04.03. Der Grundbesitz des Klosters >> 03.02. 01.03.04.03.02. Der Grundstücksbesitz des Klosters im Bereich der Stadt Stralsund >> 03.02.05. 01.03.04.03.02.05. Verschiedene Angelegenheiten des Grundstückbesitzes
1800 - 1935
Revers mit dem Rottmeister Johann Heinrich Düwahl über den Bau eines Pferdestalles an der Kirchenmauer auf seinem Grundstück Hinter St. Johannis Litt. A Nr. 48 (Schillstraße 26).- Vertrag mot Conrad Katzmann über die Ausübung des Böttcherhandwerks auf dem Hof des Hauses Hinter St. Johannis Litt A Nr. 49 (Schillstraße 24).- Vertrag mit dem Gastwirt Theodor Wendpap, Kesserhagen Litt. A Nr. 37 (jetzt: Schillstraße 28) über die Vermietung eines dem Johanniskloster gehörenden Hofplatzes.- Bau von Abtritten und Schornsteinen an der Kirchenmauer.- Gesuch des Ingenieurs Brandenburg um Erlaubnis zur Verlegung eines Saugrohres aus dem Brunnen im Johannisklostergewölbe zur Johanniskaserne.- Taxe über das Grundstück des Schuhmachermeisters Schröder Hinter St. Johannis Litt. A Nr. 49a (Schillstraße 25), 1868.- Pläne des Hauses Schillstraße 25, 1868.- Zeichnung des Hauses Schillstraße 25, 1868.- Zeichnung des Westgiebels des Hauses Schillstraße 25.- Gesuch der Wildprethändlerin Marie Bruhn um die Erlaubnis zum Anbringen eines Saugrohres am Brunnen im Johannisklostergewölbe für die Versorgung ihres Hauses Fährwallstraße 1 mit Trinkwasser.- Lageskizze des Hauses Fährwallstraße 1, 1879.- Beschwerden über Belästigungen durch die Räucherei Fährwallstraße 1.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv der Hansestadt Stralsund (Archivtektonik)
- Kloster St. Johannis (Bestand)
- 03. 01.03.04.03. Der Grundbesitz des Klosters (Gliederung)
- 03.02. 01.03.04.03.02. Der Grundstücksbesitz des Klosters im Bereich der Stadt Stralsund (Gliederung)
- 03.02.05. 01.03.04.03.02.05. Verschiedene Angelegenheiten des Grundstückbesitzes (Gliederung)