Bekämpfung von Viehseuchen im Departement Donnersberg
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Best. 61: Provenienzen außer Munizipalverwaltung/Mairie
Best. 61: Provenienzen außer Munizipalverwaltung/Mairie >> Gesundheitspolizei >> Viehhaltung, Viehzucht
1804-1813
Enthält: v. a.: Bekämpfung von Viehseuchen in den nördlichen Kantonen des Departements (Alzey, Bingen, Mainz, Oppenheim (betr. v.a. Dienheim), Wöllstein); Ausbruch einer Rinderseuche auf dem Hof des Mainzer Hospizienfonds in Albisheim, 1807
Verhaltensmaßregeln des Innenministeriums, "bureau d'agriculture", betr. Pferdeseuche vom 9. Fructidor V/26.08.1797 (Druck); Arrêté des Direktoriums zur Bekämpfung von Viehseuchen vom 27. Messidor V/15.07.1797 (Druck); Protokollauszug der großherzoglich hessischen Regierung für Starkenburg zu Darmstadt betr. die in Süddeutschland ausgebrochenen Viehseuchen, 8.08.1807 (Druck); Verordnung der Sachsen-Altenburgischen Landesregierung zur Abwehr einer in Bayern ausgebrochenen Viehseuche, 9.09.1807 (Druck); "Notice sur une épizootie qui a régné sur les bêtes à laine en 1812", Paris 1812 (Druck);
Verhaltensmaßregeln des Innenministeriums, "bureau d'agriculture", betr. Pferdeseuche vom 9. Fructidor V/26.08.1797 (Druck); Arrêté des Direktoriums zur Bekämpfung von Viehseuchen vom 27. Messidor V/15.07.1797 (Druck); Protokollauszug der großherzoglich hessischen Regierung für Starkenburg zu Darmstadt betr. die in Süddeutschland ausgebrochenen Viehseuchen, 8.08.1807 (Druck); Verordnung der Sachsen-Altenburgischen Landesregierung zur Abwehr einer in Bayern ausgebrochenen Viehseuche, 9.09.1807 (Druck); "Notice sur une épizootie qui a régné sur les bêtes à laine en 1812", Paris 1812 (Druck);
Zentralverwaltung/Präfektur des Departements Donnersberg
Akten und Einzelstücke
Megelé, Franz
Albisheim
Alzey
Bayern
Bingen
Dienheim
Donnersberg
Frankreich s. Frankreich
Frankreich
Frankreich
Hessen-Darmstadt
Mainz
Mainz
Oppenheim
Paris
Sachsen-Altenburg
Starkenburg
Süddeutschland
Wöllstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ