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Meisterateliers und Meisterschulen, Vorschläge zur Wiederbesetzung freier Stellen und allgemeine Angelegenheiten
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Preußische Akademie der Künste >> 13. Unterricht >> 13.03. Meisterschülerausbildung >> 13.03.1. Meisterschülerausbildung (allgemein)
1935
Enthält: Angliederung der staatlichen Kunst- und Musikhochschulen an das deutsche Studentenwerk, Apr.-Dez. 1935 (Bl. 3-5, 18-29, 36-38, 40-51, 64, 67f., 88-92, 100-106, 200-206), mit Verzeichnis von Meisterschülern Wintersemester 1934/35 (Max Thomas, Theophil Stengel, Emanuel Lenz, Friedrich Miltz, Gustav Trost, Fritz Werner, Johannes Przechowski, Albert Tombrock, Lotte Backes). Richtlinien zur Verwaltung der preußischen Kunsthochschulen, Juli, Aug. 1935, mit Zahlenangaben über Lehrer und Schüler der Meisterateliers und Meisterschulen (Bl. 55-63, 75-78). Organisation der Hochschulen, mit Hochschulkartei, Meldebogen, Hochschulstammbüchern, Febr., Apr./Mai 1935, mit ausgefüllten Meldebögen für die Meisterateliers und Meisterschulen mit Anzahl der Studenten im Wintersemester 1934/35 (Bl. 109-160). Beginn der Veranstaltungen im Wintersemester 1935/36 (Bl. 169-174). Auseinandersetzung zwischen Fritz Schröner und Günther Dörner, Juni/Juli/Aug. 1935 (Bl. 39, 52-54, 79-87, 93-98). Anfrage August Weissers nach einem Atelier, Okt. 1935 (Bl. 16f.). Schreiben Heinrich Kaminskis an Fritz Stein, Okt. 1935, über seine Bedingungen und Leistungen bei der Übernahme einer Meisterschule, mit Antwortschreiben Schumanns (Bl. 6-14). Anfrage Julius Weismanns nach einer Meisterschulvorsteherstelle, Dez. 1935 (Bl. 1f.). Lehrerausbildung im Bereich körperlicher Erziehung, mit Richtlinien, Apr., Juni 1935 (Bl. 175-199). Hochschulsportordnung, Juni 1935 (Bl. 73f., 107f., 161-168). Arbeitsdienst, Aug., Okt. 1935 (Bl. 30-35, 65f., 71f.). Immatrikulation wehrpflichtiger Studenten, Aug. 1935 (Bl. 69f.).
206 Bl. Microfilm/-fiche: 1121
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - M 3 - Bd. 5
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.