Briefe und Schriften zum Kirchenkampf
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D 48, Nr. 9
D 48 - Nachlass Wilhelm Holzapfel
D 48 - Nachlass Wilhelm Holzapfel >> Kirchenkampf
1933-1941
Enthält:
- Kirche und Staat: Ein Wort württembergischer Pfarrer zur kirchlichen Gleichschaltung (April 1933)
- Schreiben zur Tagung kirchlich-theologischer Arbeitskreise in Stuttgart (ca. 1933)
- Ein Brief an Pfarrer und Gemeindeglieder über den Weg zum Frieden in der Kirche (P. v. Bodelschwingh, 20.02.1934)
- Brief von vier nationalsozialistischen württembergischen Pfarrern an den stellv. Gauleiter Schmidt in Stuttgart (07.05.1934)
- Brief des württembergischen Innenministeriums (Franz Walter Stahlecker) an die evangelischen Pfarrämter (24.10.1934)
- Erklärung des Vorstandes des ev. Pfarrvereins in Württemberg zu den Gewaltmaßnahmen innerhalb der Württembergischen Kirche (09.11.1934)
- Paul Schempp: Offener Brief an den Herrn Reichsbischof auf sein Wort an die Pfarrer vom 28. Juni 1935 (27.07.1935)
- Brief des Herrn Landesbischofs an die Reichsleitung der Deutschen Christen (10.08.1935)
- Bericht von (nichtwürttembergischen) Studenten zum Schulungslager des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes in Darmstadt (27.09.1935)
- Rundschreiben der Deutschen Christen zur Lage im Reich und in Württemberg (02.12.1935)
- Entschliessung des Reichsbruderrates zu Berlin am 3.1.36 (04.01.1936)
- Einladung zur Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche am 18./19. Februar in Bad Oeynhausen (14.02.1936)
- Stellungnahme des Bruderrates zu der durch die Gründung des Rates der Lutherischen Kirche entstandenen Lage (25.06.1936)
- "Ein Wort an uns Pfarrer" (ca. 1936)
- Protestschrift der Deutschen Evangelischen Kirche an Reichskanzler Hitler, außerdem Begleitschreiben (1936)
- Bericht über die Lage in den Kirchen von Thüringen, Mecklenburg, Sachsen und über den Fall Niemöller (ca. 1938)
- Korrespondenz zwischen Graf Galen, Bischof von Münster, und dem Reichsminister Lammers (1941)
- Der Kampf um eine geeinigte und gereinigte Deutsche Evangelische Kirche [o.J.]
- Kirche und Staat: Ein Wort württembergischer Pfarrer zur kirchlichen Gleichschaltung (April 1933)
- Schreiben zur Tagung kirchlich-theologischer Arbeitskreise in Stuttgart (ca. 1933)
- Ein Brief an Pfarrer und Gemeindeglieder über den Weg zum Frieden in der Kirche (P. v. Bodelschwingh, 20.02.1934)
- Brief von vier nationalsozialistischen württembergischen Pfarrern an den stellv. Gauleiter Schmidt in Stuttgart (07.05.1934)
- Brief des württembergischen Innenministeriums (Franz Walter Stahlecker) an die evangelischen Pfarrämter (24.10.1934)
- Erklärung des Vorstandes des ev. Pfarrvereins in Württemberg zu den Gewaltmaßnahmen innerhalb der Württembergischen Kirche (09.11.1934)
- Paul Schempp: Offener Brief an den Herrn Reichsbischof auf sein Wort an die Pfarrer vom 28. Juni 1935 (27.07.1935)
- Brief des Herrn Landesbischofs an die Reichsleitung der Deutschen Christen (10.08.1935)
- Bericht von (nichtwürttembergischen) Studenten zum Schulungslager des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes in Darmstadt (27.09.1935)
- Rundschreiben der Deutschen Christen zur Lage im Reich und in Württemberg (02.12.1935)
- Entschliessung des Reichsbruderrates zu Berlin am 3.1.36 (04.01.1936)
- Einladung zur Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche am 18./19. Februar in Bad Oeynhausen (14.02.1936)
- Stellungnahme des Bruderrates zu der durch die Gründung des Rates der Lutherischen Kirche entstandenen Lage (25.06.1936)
- "Ein Wort an uns Pfarrer" (ca. 1936)
- Protestschrift der Deutschen Evangelischen Kirche an Reichskanzler Hitler, außerdem Begleitschreiben (1936)
- Bericht über die Lage in den Kirchen von Thüringen, Mecklenburg, Sachsen und über den Fall Niemöller (ca. 1938)
- Korrespondenz zwischen Graf Galen, Bischof von Münster, und dem Reichsminister Lammers (1941)
- Der Kampf um eine geeinigte und gereinigte Deutsche Evangelische Kirche [o.J.]
1,0 cm
Sachakte
Galen, Clemens August Graf von
Schmidt, Friedrich
Stahlecker, Franz Walter
Bruderrat
Deutsche Christen
Deutsche Evangelische Kirche
Kirchlich-theologische Arbeitskreise
Pfarrverein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ