Kopie des Notariatsinstruments des Notars Heinrich Dapfer von Nesselwang, worin der Prior Konrad und Konvent des Klosters Wiblingen im Auftrag des Abts Ulrich den Grafen Wilhelm von Kirchberg als Kastvogt des Klosters erkennen, unbeschadet der im Auszug inserierten kaiserlichen und päpstilichen Freiheiten, 22. Januar 1471 Kaiser Freidrich befiehlt der Stadt Ulm, das Kloster Wiblingen zu schützen, 27. Juli 1471 Graf Konrad und sein Sohn Graf Philipp von Kirchberg beurkunden, daß Abt Ulrich von Kloster Wiblingen von ihrem jährlichen Vogtrecht von 130 fl mit 600 fl Kapital 30 fl Vogtrecht abgelöst habe, 8. Mai (Freitag vor Exaudi) 1472 Kaiser Friedrich gebietet Grafen Philipp zu Kirchberg, das Kloster Wiblingen bei seinen Freiheiten zu lassen und nicht zu bedrücken, 7. April 1475 (Kopie mit Publikationsinstrument) Graf Philipp von Kirchberg beurkundet, daß Kloster Wiblingen das jährliche Vogtrecht von 100 fl mit 2.00 fl Kapital abgelöst habe, 6. Oktober (Freitag nach Michaelis) 1475 Graf Eberhard von Württemberg beurkundet, daß das Kloster Wiblingen ihn mit Wissen seines Oheims Graf Wilhelm von Kirchberg zu seinem Schirmherrn angenommen habe, 19. November (Donnerstag nach Othmarstag) 1478