Deutschnationale Volkspartei (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 8005
call number: R 8005
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Andere politische Parteien und Gruppierungen
1918-1933
Geschichte des Bestandsbildners: Die Partei ging im Jahre 1918 aus der Deutschkonservativen Partei und der Deutschen Reichspartei hervor. Im Mai 1933 erfolgte die Umbenennung in Deutschnationale Front. Im Juni 1933 löste die Deutschnationale Partei sich selbst auf.
Inhaltliche Charakterisierung: Schwerpunkte der Überlieferung sind: Unterlagen der Hauptgeschäftsstelle, Deutschnationaler Arbeiterbund, Deutschnationale Studentenschaft, Deutschnationaler Lehrerbund, Reichsausschuss für die besetzten Gebiete, Evangelischer Reichsausschuss, Reichskatholikenausschuss, Reichsfrauenausschuss, Flugschriften
Erschließungszustand: Findbuch (1958)
Zitierweise: BArch R 8005/...
Inhaltliche Charakterisierung: Schwerpunkte der Überlieferung sind: Unterlagen der Hauptgeschäftsstelle, Deutschnationaler Arbeiterbund, Deutschnationale Studentenschaft, Deutschnationaler Lehrerbund, Reichsausschuss für die besetzten Gebiete, Evangelischer Reichsausschuss, Reichskatholikenausschuss, Reichsfrauenausschuss, Flugschriften
Erschließungszustand: Findbuch (1958)
Zitierweise: BArch R 8005/...
Deutschnationale Volkspartei, 1918-1933
505 Aufbewahrungseinheiten
Archivbestand
deutsch
Amtliche Druckschriften: Zsg 1
Literatur: Wolfgang Ruge: Deutschnationale Volkspartei (DNVP). In: Lexikon zur Parteiengeschichte 1789-1945, hrsg. von Dieter Fricke, 4 Bände, Leipzig 1983-1986, Bd. 2, Sp. 476-528.
Literatur: Wolfgang Ruge: Deutschnationale Volkspartei (DNVP). In: Lexikon zur Parteiengeschichte 1789-1945, hrsg. von Dieter Fricke, 4 Bände, Leipzig 1983-1986, Bd. 2, Sp. 476-528.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ