Sitzung vom 10.02.1920
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1920
Tagesordnungspunkte:
1. Wahl von 4 Ausschüssen zur Prüfung der durch Hochwasser entstandenen Schäden;
2. Wahl eines stellvertretenden Mitgliedes für das Schauamt;
3. Wahl eines Mitgliedes für die Schuldeputation;
4. Wahl von 4 weiteren Mitgliedern für den Verwaltungsrat der Hochschule für Hotel- und Verkehrswesen;
5. Bewilligung der Kosten für die Wahl der Elternbeiräte;
6. Erhöhung der Lustbarkeitssteuer;
7. Erhöhung der Steuer auf Wettrennen und anderen sportlichen Veranstaltungen;
8. Befreiung von der Lustbarkeitssteuer;
9. Lohntarif für die städtischen Arbeiter;
10. Unterstützung von Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen;
11. Unterstützung von Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen;
12. Unterstützung bedürftiger Düsseldorfer Kriegsgefangenen;
13. Änderung der Satzungen der Gangel-Burmann-Stiftung;
14. Nachtrag zum Vertage über die Errichtung des Eisenforschungs-Institutes;
15. Erwerb des Geländes für das geplante Eisenforschungs-Instituts;
16. Antrag des Stadtverordneten Bloem;
17. Antrag des Stadtverordneten Aders;
18. Änderung von Fluchtlinien einer Verbindungstraße zwischen Himmelgeister- und Clodwigstraße und Ausbau dieser Straßenstrecke;
19. Änderung von Fluchtlinien am Grundstück des Telegraphenamtes durch Beseitigung von Eckabschrägungen;
20. Änderung von Fluchtlinien der Straße „Am Steinberg“;
21. Verkauf der Luftschiffhalle auf Abbruch;
22. Abrechnung der Kosten für das aufgelöste Fuhramt;
23. Vergebung der Bespannung der städtischen Leichenwagen;
24. Wiederanstellung des General-Musikdirektors Professor Panzner;
25. Ankauf des Hausgrundstückes Inselstraße 27;
26. Vermietung des Jägerhofes.
1. Wahl von 4 Ausschüssen zur Prüfung der durch Hochwasser entstandenen Schäden;
2. Wahl eines stellvertretenden Mitgliedes für das Schauamt;
3. Wahl eines Mitgliedes für die Schuldeputation;
4. Wahl von 4 weiteren Mitgliedern für den Verwaltungsrat der Hochschule für Hotel- und Verkehrswesen;
5. Bewilligung der Kosten für die Wahl der Elternbeiräte;
6. Erhöhung der Lustbarkeitssteuer;
7. Erhöhung der Steuer auf Wettrennen und anderen sportlichen Veranstaltungen;
8. Befreiung von der Lustbarkeitssteuer;
9. Lohntarif für die städtischen Arbeiter;
10. Unterstützung von Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen;
11. Unterstützung von Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen;
12. Unterstützung bedürftiger Düsseldorfer Kriegsgefangenen;
13. Änderung der Satzungen der Gangel-Burmann-Stiftung;
14. Nachtrag zum Vertage über die Errichtung des Eisenforschungs-Institutes;
15. Erwerb des Geländes für das geplante Eisenforschungs-Instituts;
16. Antrag des Stadtverordneten Bloem;
17. Antrag des Stadtverordneten Aders;
18. Änderung von Fluchtlinien einer Verbindungstraße zwischen Himmelgeister- und Clodwigstraße und Ausbau dieser Straßenstrecke;
19. Änderung von Fluchtlinien am Grundstück des Telegraphenamtes durch Beseitigung von Eckabschrägungen;
20. Änderung von Fluchtlinien der Straße „Am Steinberg“;
21. Verkauf der Luftschiffhalle auf Abbruch;
22. Abrechnung der Kosten für das aufgelöste Fuhramt;
23. Vergebung der Bespannung der städtischen Leichenwagen;
24. Wiederanstellung des General-Musikdirektors Professor Panzner;
25. Ankauf des Hausgrundstückes Inselstraße 27;
26. Vermietung des Jägerhofes.
Sonstiges
Art: Protokolle
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ