Publizierung der Achterklärungen gegen die Kurfürsten Max Emanuel von Bayern und Joseph Clemens von Köln sowie gegen Herzog Ferdinand Carl von Mantua-Montferrat
Vollständigen Titel anzeigen
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Weidauische Akten 1732
Sulzb. Fürstenakten 247
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Weidauische Akten 47/177.
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Weidauische Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Weidauische Akten >> Regierung - Weidauische Akten >> 47. Streitigkeiten mit Neuburg
1706, 1708
Darin: Acht- und Oberachterklärung gegen Herzog Ferdinand Carl von Mantua-Montferrat (2 gedruckte Exemplare)
Akten
deutsch
Max Emanual, Kurfürst von Bayern
Acht
Joseph Clemens, Kurfürst von Köln
Acht
Ferdinand Karl, Herzog von Mantua-Montferrat
Acht
Druck (Acht Herzog Ferdinand Karls von Mantua-Montferrat)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Amberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Amberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- D. Fürstentum Pfalz-Sulzbach (Tektonik)
- 1 Zentralbehörden (Tektonik)
- Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Regierung - Weidauische Akten (Bestand)
- Regierung - Weidauische Akten (Gliederung)
- 47. Streitigkeiten mit Neuburg (Gliederung)