1604, Band 1
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170 II, 1604 a
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 1 1600-1625
1604
Enthält: Ablösung der von Graf Georg von Nassau auf die Kellerei Hohenstein aufgenommenen Gelder an Landgraf Moritz von Hessen-Kassel
Enthält: Verkauf eines Ackers zu Sinn durch Endris Weber an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Testament der Gräfin Anna Amalie von Nassau-Katzenelnbogen, geb. Gräfin von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Verordnung über die Holzfahrten in den Ämtern Nassau-Dillenburgs
Enthält: Maßnahmen zur Unterstützung der Hohen Schule Herborn
Enthält: Urteil im Rechtsstreit zwischen den Gemeinden Niederscheld und Herbornseelbach über Weidrechte im Monzenbacher Wiesengrund
Enthält: Verpachtung des Waldeckischen Dritteln an der Herrschaft St. Johannisburg
Enthält: Verkauf von Teilen der Herrenwiese bei Höchstenbach durch Konrad von Seelbach genannt Quadfasel sowie Kraft Engelbrecht und Gottfried von Seelbach an Rorich Nother in Hachenburg
Enthält: Verkauf der Erbrechte am Biedenkopfer Zehnt zu Rittershausen durch Gerlach Weigel von Kombach und Valten Pitt in Biedenkopf an Görg Hans
Enthält: Darlehen der Vormünder der Kinder des Johann Schreiber in Burbach für Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält: Verkauf eines Hofes, einer Mühle und des Zehnten zu Flacht, Neisen und Holzheim durch das Stift St. Florin in Koblenz an Graf Georg von Nassau
Enthält: Verkauf des Zehnten zu Homberg, Waigandshain und Rehe durch Graf Philipp Jakob von Leiningen an Dr. Alexander Sohn
Enthält: Quittung der Gräfin Elisabeth von Isenburg-Büdingen für Geldzahlungen des Grafen Georg von Nassau und des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Vollmacht des Grafen Wilhelm von Wied-Runkel für Adam vom Stein zum Empfang diezischer und beilsteinischer Lehen
Enthält: Verkauf des Amtes Driedorf mit dem Dorf Heiligenborn an Graf Georg von Nassau durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung des Grafen Wilhelm von Wied-Runkel mit Lehen in der Grafschaft Diez und der Herrschaft Beilstein
Enthält: Verpfändung des Amtes Wehrheim durch Graf Johann VII. von Nassau an Graf Georg von Nassau
Enthält: Lothringische Tabellionen über den Vertrag zwischen der Herrschaft Berus und dem Kloster Busendorf (Bouzonville) über die Jurisdiktion über Busendorf, Wallerchen, Büblingen und Lydingen
Enthält: Belehnung des Grafen Philipp von Leiningen-Westerburg mit Lehen im Westerwald durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf eines Ackers zu Sinn durch Endris Weber an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Testament der Gräfin Anna Amalie von Nassau-Katzenelnbogen, geb. Gräfin von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Verordnung über die Holzfahrten in den Ämtern Nassau-Dillenburgs
Enthält: Maßnahmen zur Unterstützung der Hohen Schule Herborn
Enthält: Urteil im Rechtsstreit zwischen den Gemeinden Niederscheld und Herbornseelbach über Weidrechte im Monzenbacher Wiesengrund
Enthält: Verpachtung des Waldeckischen Dritteln an der Herrschaft St. Johannisburg
Enthält: Verkauf von Teilen der Herrenwiese bei Höchstenbach durch Konrad von Seelbach genannt Quadfasel sowie Kraft Engelbrecht und Gottfried von Seelbach an Rorich Nother in Hachenburg
Enthält: Verkauf der Erbrechte am Biedenkopfer Zehnt zu Rittershausen durch Gerlach Weigel von Kombach und Valten Pitt in Biedenkopf an Görg Hans
Enthält: Darlehen der Vormünder der Kinder des Johann Schreiber in Burbach für Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält: Verkauf eines Hofes, einer Mühle und des Zehnten zu Flacht, Neisen und Holzheim durch das Stift St. Florin in Koblenz an Graf Georg von Nassau
Enthält: Verkauf des Zehnten zu Homberg, Waigandshain und Rehe durch Graf Philipp Jakob von Leiningen an Dr. Alexander Sohn
Enthält: Quittung der Gräfin Elisabeth von Isenburg-Büdingen für Geldzahlungen des Grafen Georg von Nassau und des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken
Enthält: Vollmacht des Grafen Wilhelm von Wied-Runkel für Adam vom Stein zum Empfang diezischer und beilsteinischer Lehen
Enthält: Verkauf des Amtes Driedorf mit dem Dorf Heiligenborn an Graf Georg von Nassau durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält: Belehnung des Grafen Wilhelm von Wied-Runkel mit Lehen in der Grafschaft Diez und der Herrschaft Beilstein
Enthält: Verpfändung des Amtes Wehrheim durch Graf Johann VII. von Nassau an Graf Georg von Nassau
Enthält: Lothringische Tabellionen über den Vertrag zwischen der Herrschaft Berus und dem Kloster Busendorf (Bouzonville) über die Jurisdiktion über Busendorf, Wallerchen, Büblingen und Lydingen
Enthält: Belehnung des Grafen Philipp von Leiningen-Westerburg mit Lehen im Westerwald durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ