Landesgefängnis Schwäbisch Hall: Grundbesitz- und Gebäudeverwaltung (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 356 a II
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 >> Geschäftsbereich Justizministerium >> Strafanstalten
1839-1941
Inhalt und Bewertung
Der Bestand enthält nur Unterlagen zu Grundstückserwerb- und -verwaltung, sowie über Bau, Ausbau und Bauunterhaltung der Strafanstalt.
Vorbemerkung: Zur Geschichte des Landesgefängnisses siehe die Vorbemerkung zu Repertorium E 226/423 sowie A. Dehlinger, Württembergs Staatswesen Bd. I, 1951, § 177 - 178. Die im vorliegenden Repertorium erfaßten Akten und Pläne wurden 1985 von der Strafvollzugsanstalt Schwäbisch Hall an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben. Die Akten umfassen eine Laufzeit von 1839 bis 1941 und beinhalten ausschließlich Unterlagen zu Grundstückserwerb und -verwaltung, Bau und Ausbauten von Kreis- und Landesgefängnis, Bauunterhaltung sowie umfangreiches Material an Plänen und Entwürfen. Die Akten sind nach Aktenzeichen geordnet bzw., wo dies fehlte, den Sachgruppen zugeordnet worden. Die Verzeichnungs- und Verpackungsarbeiten übernahm Peter Mootz 1986. Gliederung und Abschlußarbeiten besorgte die Unterzeichnende. Die computergestützte Reinschrift fertigte Hildegard Aufderklamm. Der Bestand E 356 a II umfaßt 68 Büschelnummern = 1,2 lfd. Meter Akten und Pläne. Ludwigsburg, im August 1989 Dr. Nicole Bickhoff-Böttcher Bestellnr. 52-57, 60-61 aus EL 356 i (unverz.) Bestellnr. 58-59, 62-68 aus Zugang 1997/23 von der Justizvollzugsanstalt Schwäbisch Hall Leuchtweis 5.8.1997
Der Bestand enthält nur Unterlagen zu Grundstückserwerb- und -verwaltung, sowie über Bau, Ausbau und Bauunterhaltung der Strafanstalt.
Vorbemerkung: Zur Geschichte des Landesgefängnisses siehe die Vorbemerkung zu Repertorium E 226/423 sowie A. Dehlinger, Württembergs Staatswesen Bd. I, 1951, § 177 - 178. Die im vorliegenden Repertorium erfaßten Akten und Pläne wurden 1985 von der Strafvollzugsanstalt Schwäbisch Hall an das Staatsarchiv Ludwigsburg abgegeben. Die Akten umfassen eine Laufzeit von 1839 bis 1941 und beinhalten ausschließlich Unterlagen zu Grundstückserwerb und -verwaltung, Bau und Ausbauten von Kreis- und Landesgefängnis, Bauunterhaltung sowie umfangreiches Material an Plänen und Entwürfen. Die Akten sind nach Aktenzeichen geordnet bzw., wo dies fehlte, den Sachgruppen zugeordnet worden. Die Verzeichnungs- und Verpackungsarbeiten übernahm Peter Mootz 1986. Gliederung und Abschlußarbeiten besorgte die Unterzeichnende. Die computergestützte Reinschrift fertigte Hildegard Aufderklamm. Der Bestand E 356 a II umfaßt 68 Büschelnummern = 1,2 lfd. Meter Akten und Pläne. Ludwigsburg, im August 1989 Dr. Nicole Bickhoff-Böttcher Bestellnr. 52-57, 60-61 aus EL 356 i (unverz.) Bestellnr. 58-59, 62-68 aus Zugang 1997/23 von der Justizvollzugsanstalt Schwäbisch Hall Leuchtweis 5.8.1997
58 Büschel und Bände, 10 Pläne (1,1 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ