US-Präsident Truman zum Ergebnis der Potsdamer Konferenz
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 D451004/003
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949
Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949 >> Tondokumente des Jahres 1945 >> August 1945
Donnerstag, 9. August 1945
ab 00'10: (O-Ton, engl) Harry S. Truman, Präsident der USA: Konferenz behandelte wirtschaftliche, politische und militärische Fragen/Konferenz beschließt Einrichtung eines Rates der Außenminister der vier Alliierten. Betont Gründungsakte der UNO von San Francisco als Grundlage amerikanischer Friedenspolitik. Für Friedensverträge mit Italien, Rumänien, Ungarn, Bulgarien und Finnland.
ab 08'30: Zur Verwaltung Deutschland. Für Wiederaufbau auf demokratischer Grundlage. Zu den Reparationen
ab 14'20: Zur Frage der polnischen Grenzen wird einKompromiß gefunden: Ein Teil der sowjetischenBesatzungszone wird an Polen übergeben. Für ein neues Polen/Gemäß den Beschlüssen von Jalta fällt ein Teil Ostpreußens an die Sowjetunion
ab 18'00: Rumänien, Bulgarien und Ungarn werden von alliierten Kontrollkommissionen verwaltet
ab 19'20: Für freie Schiffahrt auf den europäischen Wasserstraßen
ab 20'20: Für wirtschaftliche Unterstützung Europas zwecks Erhaltung der neuen Ordnung
ab 21'30: Zu Japan: Der Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima soll der Forderung nach Kapitulation Japans Nachdruck verleihen
ab 22'50: Zur Produktion der Atombombe: Gegen Weitergabe desProduktionsgeheimnisses der Atombombe
ab 25'30: Der Sieg gegen Deutschland war auch der Sieg einer Idee.
ab 27'40 Nationalhymne der USA
ab 08'30: Zur Verwaltung Deutschland. Für Wiederaufbau auf demokratischer Grundlage. Zu den Reparationen
ab 14'20: Zur Frage der polnischen Grenzen wird einKompromiß gefunden: Ein Teil der sowjetischenBesatzungszone wird an Polen übergeben. Für ein neues Polen/Gemäß den Beschlüssen von Jalta fällt ein Teil Ostpreußens an die Sowjetunion
ab 18'00: Rumänien, Bulgarien und Ungarn werden von alliierten Kontrollkommissionen verwaltet
ab 19'20: Für freie Schiffahrt auf den europäischen Wasserstraßen
ab 20'20: Für wirtschaftliche Unterstützung Europas zwecks Erhaltung der neuen Ordnung
ab 21'30: Zu Japan: Der Abwurf einer Atombombe auf Hiroshima soll der Forderung nach Kapitulation Japans Nachdruck verleihen
ab 22'50: Zur Produktion der Atombombe: Gegen Weitergabe desProduktionsgeheimnisses der Atombombe
ab 25'30: Der Sieg gegen Deutschland war auch der Sieg einer Idee.
ab 27'40 Nationalhymne der USA
0:29:00
Audio-Visuelle Medien
Potsdam P
Konferenz: Potsdam
Rede
Zweiter Weltkrieg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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