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Verhandlungen der Würzburger Reichstags-Gesandtschaft für das Jahr 1770
enthält u.a.: Enthält v.a.: Prozeß des kaiserlichen Fiskal-Prokurators gegen Kurpfalz, Hessen-Hanau und die Stadt Gelnhausen wegen der Reichsunmittelbarkeit der Letzteren, Untersuchung über die Schutzpflicht der Landesherrn über die Geistlichkeit, das Kriminalprozeßverfahren (Folter) bei den Franziskanern, Religionsgravamina der Evangelischen in Landstuhl in der Pfalz, der zwischen Kurbayern und Regensburg entstandene Mautkonflikt, Bewilligung eines Douceurs von 300 fl. für den abgehenden Kommandanten von Philippsburg durch das Reich, Differenzen zwischen Kurpfalz und der Reichsstadt Aachen, kaiserliches Kommissionsdekret über Reichskammergerichts-Visitation, Prozeß der Freiherrn von Sickingen gegen Kurpfalz, Pfalz-Zweibrücken, Baden-Baden und Baden-Durlach, wegen des beanspruchten ins collectandi, Beschwerden der Stadt San Remo wegen Bedrückungen durch Genua, Schrift des Professors der Rechte, Rudloff, an der Universität Bützen (Mecklenburg) über die Senate am Reichskammergericht, Schrift über die zur Visitation des Reichskammergerichts verordneten Reichsdeputationskl., Abhaltung einer protestantischen Konferenz zur Stellungnahme zu einem kaiserlichen Reskript in Religionssachen, Schrift über das Religions- und Kirchenwesen in Bayern, akademische Abhandlung über das Besteuerungsrecht der Landesfürsten bezüglich der geistlichen Personen und Güter, Briefe eines Bayern über die Macht der Kirche und des Papstes, Zeremonielles vom Reichstag, Briefe zwischen Geistlichen gewechselt über die angeblichen Verderbnisse der Geistlichkeit, Abhaltung einer neuen protestantischen Konferenz, Streitsache der niederrheinischen Reichsritterschaft gegen Kurpfalz wegen gewaltsamer Entziehung der Herrschaft Ebernburg, MRoderation des Reichsmatrikular-Beitrages durch das Johannitermeistertum, Religionsangelegenheiten, Schrift über die Störung einer Prozession zu Wetzlar, "Reflexionen eines Schweizers" über die Zweckmäßigkeit der Ordensaufhebung bzw. Einschränkung derselben in der Schweiz, Sammlung neuer Schriften und Verordnungen über die geistlichen Orden, Promemoria der Königin Witwe von Dänemark, Schwester des Markgrafen Friedrich Christian von Brandenburg-Bayreuth, wegen der an sie gestellten Forderungen aus dem Nachlaß ihres Bruders, Schrift über die "Concordata Nationis Germaniae", Beschluß des Corpus Evangelicorum in Sachen der Religionsgravamina, Entschädigungs-Forderungen des fränkischen Kreises wegen des von ihm über seine Verpflichtung hinaus gestellten Militärs, Moderation des gräfl. Solm'schen Reichsmatrikularbeitrages, Spezifikation der Kammerzieler-Beiträge, Schrift des Jesuiten, Provinzialen der oberdeutschen Provinz gegen die Aufhebung des Nexus mit den Ausländern, Generalmandat des Kurfürsten Maximilian von Bayern gegen den Bettel der geistlichen Orden , Religionsbeschwerden der Evangelischen zu Gemünden auf dem Hundsrück und zu Badenheim, "Gerechte Klagen wider das Mönchswesen", Kurbrandenburgische Beschwerde über das bayerische Mautamt zu Stadt am Hof, Religionsbeschwerden der Evangelischen zu Neuses am Berg, dann zu Albertshofen und zu Bechtolsheim, Gutachten der Kursächsischen Gesandtschafts-Kanzlei in Regensburg über die prinzipielle Behandlung der Religionsbeschwerden, Unterhalt und vermehrte Besetzung des Reichskammergerichts, Rechtfertigungsschrift für die neueren kurbayerischen Landesverordnungen
Würzburger Reichstagsgesandtschaft
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.