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Brief an [Dorothea] von Wolff-Metternich in Wehrden, Abbenburg 16.09.1838
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1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA VI 27
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 03. Korrespondenz >> 03.01. Briefe von Annette von Droste-Hülshoff
1838
Enthält: - Brieftext (Entschuldigung für das Fernbleiben von der Hochzeit von Clemens [August] und Auguste [von Wolff-Metternich]) - Adresse
2 Bl. (beschnitten)
131 mm x 210 mm
Handschrift, Doppelblatt
Material Schriftstück: handgeschöpftes Papier
Schreibmittel: Tinte
Lit.: HKA VIII/1 Nr. 166, S. 325-326; VII/2 Nr. 166, S. 1209-1213.
Wolff-Metternich, Dorothea von - Adressatin
Wolff-Metternich, Clemens von, Politiker - Cousin
Haxthausen, Friedrich von, Domkapitular - Stiefonkel
Droste-Hülshoff, Therese Luise von - Mutter
Heereman von Zuydtwyk, Ferdinandine - Stieftante
Laßberg, Jenny von - Schwester
Lassberg, Hildegard von - Nichte
Laßberg, Hildegunde von - Nichte
Droste-Hülshoff, Werner von, Gutsherr, Politiker - Bruder
[Droste-Hülshoff], Friederich [Julius von], Neffe
Wolff-Metternich, Therese von
[Wolff-Metternich], Jenny [Maria Anna von], Cousine
[Wolff-Metternich], Adelheid [von], Cousine
[Wolff-Metternich], [Franz Wenzel] Philipp [von], Onkel
[Wolff-Metternich], Auguste [von], Ehefrau von Clemens August von Wolff-Metternich - Cousine
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.