Akten des Landgrafen Philipp bezw. der hessischen Kanzlei: Kaiserliches Mandat. Urkunden und Urkundenabschriften. Prozeßschriften. Notizen. Abschriften der auf dem Reichstage entstandenen Schriftstücke. Quittung der Stadt Nürnberg
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.3 Reichstage 1518 bis 1524; Zeitungen und Berichte von Beamten
November 1520, Januar 1521 - Mai [1522]
Enthält: 1520 November. Einladung zum Reichstag (Samtarchiv I 142, 61.)
Enthält: 1521 Januar. Schirmbrief für Kloster Erbach, Zollfreiheit für dasselbe (Kopialbuch H 1 fol. 112, J 1 fol. 113.)
Enthält: Februar. Empfang der Lehen vom St. Stephansstifte zu Mainz (Kopialbuch J 1 fol. 279.)
Enthält: März. Schuld des Georg v. Minckwitz gegenüber dem Landgrafen (600 rhein. Gulden) (Samtarchiv IV 354, 52.)
Enthält: April. Belehnung des Landgrafen mit den Regalien. (Samtarchiv I 88, 26.) Exemption von dem Hofgerichte zu Rottweil und aller anderen fremden Gerichtsbarkeit. (Samtarchiv I 136, 44.) Vertrag des Landgrafen mit Henneberg wegen Dornberg und Großgerau. (Kopialbuch J 1 fol. 200, K 2 fol. 388.) Beilegung von Streitigkeiten zwischen Hessen und Mainz (Lehen zu Bickenbach, Grenzstreitigkeiten zwischen Kirchhain und Amöneburg, geistliche Jurisdiktion), (Kopialbuch J 1 fol. 265.) Belehnung des Landgrafen mit mainzischen Lehen, Bickenbach, Zwingenberg, alten katzenelnbogischen Lehen. (Samtarchiv I, 244, 26-29. Kopialbuch J 1 fol. 276.) Schuld des Pfalzgrafen Friedrich an den Landgrafen, Vertrag mit Kurpfalz wegen Umstadt, Schloß Stein, der pfälzischen Lehen in Nierstein, des Geleits an der Bergstraße, kurpfälzische Belehnung, (Kopialbuch H 1 fol. 134, J 1 fol. 39, 45 und 48. Vertrag mit Kurpfalz Worms 1521 Mai 6. Kopialbuch J 1 fol. 61.) die nassauische Streitsache. (Kopialbuch J 1 fol. 13, 17.) Vermittlung Wolfgang Kasimirs von Brandenburg zwischen Mainz u. Hessen. (Samtarchiv II 340,89). Verhandlungen mit Hanau wegen Homburg v.d. H. vor den Hofräten und Vertrag. (Samtarchiv, Nachträge.) (Vertrag des Landgrafen mit seiner Mutter Anna.) (Vgl. o. Nr. 59.) Die für den Landgrafen vor seiner Abreise von Worms zu erledigenden Gegenstände. Projektierter Verhörstag zu Warburg (17. Juni) zwischen dem Grafen von Rietberg und den braunschweigischen Städten, sowie zwischen Heinrich Remshusen und dem Schultheißen zu Borken
Enthält: Mai. Antwort der Reichsstände auf die kaiserliche Proposition wegen der Romzughilfe. (Reichstagsakten II 396 Fassung vom 12. Mai.) Anschläge der Stände für die Kosten des Zugs und der Unterhaltung des Regiments und Kammergerichts (RTA II 427.)
Enthält: [1522 August. Zahlung von 1246 1/2 Gulden des in Worms bewilligten Anschlags durch den Landgrafen an die Stadt Nürnberg (Samtarchiv IV 454, 14.)]
Enthält: 1521 Januar. Schirmbrief für Kloster Erbach, Zollfreiheit für dasselbe (Kopialbuch H 1 fol. 112, J 1 fol. 113.)
Enthält: Februar. Empfang der Lehen vom St. Stephansstifte zu Mainz (Kopialbuch J 1 fol. 279.)
Enthält: März. Schuld des Georg v. Minckwitz gegenüber dem Landgrafen (600 rhein. Gulden) (Samtarchiv IV 354, 52.)
Enthält: April. Belehnung des Landgrafen mit den Regalien. (Samtarchiv I 88, 26.) Exemption von dem Hofgerichte zu Rottweil und aller anderen fremden Gerichtsbarkeit. (Samtarchiv I 136, 44.) Vertrag des Landgrafen mit Henneberg wegen Dornberg und Großgerau. (Kopialbuch J 1 fol. 200, K 2 fol. 388.) Beilegung von Streitigkeiten zwischen Hessen und Mainz (Lehen zu Bickenbach, Grenzstreitigkeiten zwischen Kirchhain und Amöneburg, geistliche Jurisdiktion), (Kopialbuch J 1 fol. 265.) Belehnung des Landgrafen mit mainzischen Lehen, Bickenbach, Zwingenberg, alten katzenelnbogischen Lehen. (Samtarchiv I, 244, 26-29. Kopialbuch J 1 fol. 276.) Schuld des Pfalzgrafen Friedrich an den Landgrafen, Vertrag mit Kurpfalz wegen Umstadt, Schloß Stein, der pfälzischen Lehen in Nierstein, des Geleits an der Bergstraße, kurpfälzische Belehnung, (Kopialbuch H 1 fol. 134, J 1 fol. 39, 45 und 48. Vertrag mit Kurpfalz Worms 1521 Mai 6. Kopialbuch J 1 fol. 61.) die nassauische Streitsache. (Kopialbuch J 1 fol. 13, 17.) Vermittlung Wolfgang Kasimirs von Brandenburg zwischen Mainz u. Hessen. (Samtarchiv II 340,89). Verhandlungen mit Hanau wegen Homburg v.d. H. vor den Hofräten und Vertrag. (Samtarchiv, Nachträge.) (Vertrag des Landgrafen mit seiner Mutter Anna.) (Vgl. o. Nr. 59.) Die für den Landgrafen vor seiner Abreise von Worms zu erledigenden Gegenstände. Projektierter Verhörstag zu Warburg (17. Juni) zwischen dem Grafen von Rietberg und den braunschweigischen Städten, sowie zwischen Heinrich Remshusen und dem Schultheißen zu Borken
Enthält: Mai. Antwort der Reichsstände auf die kaiserliche Proposition wegen der Romzughilfe. (Reichstagsakten II 396 Fassung vom 12. Mai.) Anschläge der Stände für die Kosten des Zugs und der Unterhaltung des Regiments und Kammergerichts (RTA II 427.)
Enthält: [1522 August. Zahlung von 1246 1/2 Gulden des in Worms bewilligten Anschlags durch den Landgrafen an die Stadt Nürnberg (Samtarchiv IV 454, 14.)]
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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10.06.2025, 09:13 MESZ
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