Akten des Landgrafen Philipp bezw. Sebastian Aitingers: Entwürfe und Abschriften, Notizzettel, Protokoll, Denkschriften. Schreiben an Dr. Oldendorp und Lic. Jakob Lersner. Schreiben des Statthalters und der verordneten Räte zu Marburg. Druckmanuskript. Druck
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.19 Ereignisse von 1542 bis zum Braunschweigischen Zug 1545
[Ende] 1543 - April 1544
Enthält: 1543 (Ende) - 1544 April. Bitte des Landgrafen an den Kaiser wegen Vernehmung der noch unverhörten Zeugen in der Injuriensache gegen Herzog Heinrich von Braunschweig. Was im Falle des verweigerten Verhörs zu tun ist. Replik gegen Herzog Heinrich und Verantwortung des Landgrafen auf Herzog Heinrichs Angriff wegen der Packschen Händel. (Undatiert
Enthält: unsicher, ob zu diesem Reichstage oder zu dem Regensburger des Jahres 1541 (Nr. 578, S. 352) gehörig.) Gutachten ('furtrag') Dr. Oldendorps, Dr. Walters, Lic. Lersners und Aitingers, wie man sich auf dem Reichstage in der braunschweigischen Sache verhalten solle. Dr. Peutingers Bedenken, wie die Vorwürfe Herzog Heinrichs umzustoßen und die Schriftstücke des erbeuteten braunschweigischen Archivs sowie der Handel der Eva Trott anzubringen seien. Beratung der Bundesstände über die Auffassung der dem Kaiser zu überreichenden Denkschrift, des 'Factums'. (Eingabe der Verwandten der Eva Trott an den Kaiser, Erbieten zum Erbringen des Wahrheitsbeweises wegen der auf dem Regensburger Reichstage [1541] gegen Herzog Heinrich erhobenen Beschuldigungen.) - Protest Kursachsens, Hessens und ihrer Bundesverwandten wider Herzog Heinrichs von Braunschweig Person und Stand im Reichsrat. - Die Form des Verhörstags. Das Factum, die Rechtfertigung des braunschweigischen Krieges
Enthält: (Von Aitinger korrigiertes Konzept, Druckmanuskript und Druck. Auszüge. Vgl. die Akten des Schmalkaldischen Bundestages zu Eisenach 1543 Juni (Nr. 670-672, S. 417).) die dabei benutzten braunschweigischen Akten, auch bezüglich der Eva Trott. Die Vorrede. Drucklegung in Marburg unter Lersners und Oldendorps Aufsicht. Mitteilung an die Herzöge Wilhelm von Bayern und Ulrich von Württemberg. - Bedingungen der Rückgabe des Landes Braunschweig an die Kinder Herzog Heinrichs
Enthält: unsicher, ob zu diesem Reichstage oder zu dem Regensburger des Jahres 1541 (Nr. 578, S. 352) gehörig.) Gutachten ('furtrag') Dr. Oldendorps, Dr. Walters, Lic. Lersners und Aitingers, wie man sich auf dem Reichstage in der braunschweigischen Sache verhalten solle. Dr. Peutingers Bedenken, wie die Vorwürfe Herzog Heinrichs umzustoßen und die Schriftstücke des erbeuteten braunschweigischen Archivs sowie der Handel der Eva Trott anzubringen seien. Beratung der Bundesstände über die Auffassung der dem Kaiser zu überreichenden Denkschrift, des 'Factums'. (Eingabe der Verwandten der Eva Trott an den Kaiser, Erbieten zum Erbringen des Wahrheitsbeweises wegen der auf dem Regensburger Reichstage [1541] gegen Herzog Heinrich erhobenen Beschuldigungen.) - Protest Kursachsens, Hessens und ihrer Bundesverwandten wider Herzog Heinrichs von Braunschweig Person und Stand im Reichsrat. - Die Form des Verhörstags. Das Factum, die Rechtfertigung des braunschweigischen Krieges
Enthält: (Von Aitinger korrigiertes Konzept, Druckmanuskript und Druck. Auszüge. Vgl. die Akten des Schmalkaldischen Bundestages zu Eisenach 1543 Juni (Nr. 670-672, S. 417).) die dabei benutzten braunschweigischen Akten, auch bezüglich der Eva Trott. Die Vorrede. Drucklegung in Marburg unter Lersners und Oldendorps Aufsicht. Mitteilung an die Herzöge Wilhelm von Bayern und Ulrich von Württemberg. - Bedingungen der Rückgabe des Landes Braunschweig an die Kinder Herzog Heinrichs
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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