Beschlussprotokolle der Sitzungen des Sekretariates: Bd. 866
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BArch DY 38/1066
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
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1983
Enthält:
Sitzung des Sekretariates am 25. Mai 1983
Enthält:
1. Beschlusskontrolle.- 2. Einschätzung der politisch-ideologischen Situation im Organisationsbereich.- 3. Vorlagen des MfC und MfGK zur Einschätzung der Wirksamkeit der Leistungskennziffern in den Kombinaten und Betrieben, die Produktivlöhne anwenden, unter den Bedingungen des Planes 1983 und Stellungnahme der Abteilung Lohn/Arbeitsrecht des ZV.- 4. Statistische Analyse über die Teilnahme an den gewerkschaftlichen Mitgliederversammlungen sowie über die Unterbreitung und Realisierung der Vorschläge, Hinweise und Kritiken nach Bezirken im 1. Quartal 1983.- 5. Information über Erfahrungen, Probleme und Tendenzen in der Arbeit der Gewerkschaftsgruppen mit den Kultur- und Bildungsplänen zur Umsetzung der neuen Ordnung für die Erringung des Ehrentitels Kollektiv der sozialistischen Arbeit.- 6. Orientierung des ZV der IG Chemie, Glas und Keramik zur Einbeziehung von Ordnung, Sicherheit, Disziplin in den sozialistischen Wettbewerb.- 7. Gemeinsamer Maßnahmeplan des MfC, Abt. Inspektion Arbeits- und Produktionssicherheit und ZV der IG Chemie, Glas und Keramik, Abt. Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und Sozialpolitik zur Umsetzung der Beschlüsse des Sekretariats des ZK der SED vom 23. März 1983 und des Präsidiums des Ministerrates vom 5. April 1983 zur Information zur Entwicklung des Stör- und Havariegeschehens in den Kombinaten der chemischen Industrie und in der Kohle- und Energiewirtschaft sowie des Beschlusses des Ministerrates vom 7. April 1983 zum Jahresbericht über die Entwicklung des Arbeitsschutzes, insbesondere der Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten.- 5. Vorlage zur Einreise einer Delegation des Schwedischen Fabrikarbeiterverbandes vom 6. - 11. Juni 1983.- 6. Informationen
Sitzung des Sekretariates am 25. Mai 1983
Enthält:
1. Beschlusskontrolle.- 2. Einschätzung der politisch-ideologischen Situation im Organisationsbereich.- 3. Vorlagen des MfC und MfGK zur Einschätzung der Wirksamkeit der Leistungskennziffern in den Kombinaten und Betrieben, die Produktivlöhne anwenden, unter den Bedingungen des Planes 1983 und Stellungnahme der Abteilung Lohn/Arbeitsrecht des ZV.- 4. Statistische Analyse über die Teilnahme an den gewerkschaftlichen Mitgliederversammlungen sowie über die Unterbreitung und Realisierung der Vorschläge, Hinweise und Kritiken nach Bezirken im 1. Quartal 1983.- 5. Information über Erfahrungen, Probleme und Tendenzen in der Arbeit der Gewerkschaftsgruppen mit den Kultur- und Bildungsplänen zur Umsetzung der neuen Ordnung für die Erringung des Ehrentitels Kollektiv der sozialistischen Arbeit.- 6. Orientierung des ZV der IG Chemie, Glas und Keramik zur Einbeziehung von Ordnung, Sicherheit, Disziplin in den sozialistischen Wettbewerb.- 7. Gemeinsamer Maßnahmeplan des MfC, Abt. Inspektion Arbeits- und Produktionssicherheit und ZV der IG Chemie, Glas und Keramik, Abt. Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und Sozialpolitik zur Umsetzung der Beschlüsse des Sekretariats des ZK der SED vom 23. März 1983 und des Präsidiums des Ministerrates vom 5. April 1983 zur Information zur Entwicklung des Stör- und Havariegeschehens in den Kombinaten der chemischen Industrie und in der Kohle- und Energiewirtschaft sowie des Beschlusses des Ministerrates vom 7. April 1983 zum Jahresbericht über die Entwicklung des Arbeitsschutzes, insbesondere der Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten.- 5. Vorlage zur Einreise einer Delegation des Schwedischen Fabrikarbeiterverbandes vom 6. - 11. Juni 1983.- 6. Informationen
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:57 MESZ
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