Ausstellungs- und Festhallengesellschaft mbH / Messe- und Ausstellungsgesellschaft mbH
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Magistratsakten (1868-1930), S 2332, Bd. 5
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Versammlungen und Ausstellungen >> Ausstellungs- und Festhallengesellschaft mbH. bzw. Messe- und Ausstellungsgesellschaft mbH.
1917 - 1920
Enthält u.a.: Geschäftsbericht für 1917, 1918; Bilanz für 1917, 1918; Protokolle der Aufsichtsratssitzungen; Wahl der Mitglieder des Aufsichtsrats; Gesellschaftsvertrag der Messe- und Ausstellungsgesellschaft [1919]; Korrespondenz mit dem Frankfurter Architekten- und Ingenieurverein; Vorschläge für ein Messebauprogramm (Messeneubauten und Schulenersatz), Denkschrift des Messeamtes; Bebauungsstudie für das Festhallengelände von Architekt Franz Roeckle, 1920; Studie für die bauliche Entwicklung des Gebietes der Ausstellungs- und Festhalle von Dr. Friedrich von Tiersch und Dr. Heinrich Lömpel, 1920; Korrespondenz mit dem Messeamt
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 5
Roeckle, Franz
Tiersch, Friedrich von
Lömpel, Heinrich
Ausstellungs- und Festhallengesellschaft
Messeamt
Messe- und Ausstellungsgesellschaft
Frankfurter Architekten- und Ingenieurverein
Ausstellung
Firma
Messe
Verein
Architekt
Ingenieur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
2025-08-20T12:25:48+0200
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