Fürsorge für Flüchtlinge aus Elsaß-Lothringen, den baltischen Gebieten und dem Saargebiet (Einzelfälle)
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XIV. HA, Rep. 414, Nr. 19
Ostabt. A 414 Nr. 18
XIV. HA, Rep. 414 Westpreußischer Provinzialverband des Roten Kreuzes
Westpreußischer Provinzialverband des Roten Kreuzes >> 3 Flüchtlingsfürsorge >> 3.2 Gewährung von Unterstützung >> 3.2.1 Flüchtlinge bzw. Rückwanderer aus den abgetretenen Gebieten und aus Rußland
1919 - 1923
Enth. u.a.:
- Nachweise über ausgezahlte Vorentschädigung bzw. finanzielle Unterstützung
- Meldungen von Rückwanderer-Flüchtlingen
- Ausgabennachweisung für Flüchtlinge
- Aufruf des Danziger Baltenkomitees zur Unterstützung der Flüchtlinge aus den baltischen Ostseeprovinzen
- Hilfeersuchen des Flüchtlingskommissars für den Netzedistrikt an den Provinzialverein vom Roten Kreuz, zur Linderung der Flüchtlingsnot in der Ostmark
- Beschaffung von geeigneten Unterkünften als Quarantänestation für die zurückkehrenden baltischen Flüchtlinge und Internierte
- Frachtfreie Beförderung für das gesamte Umzugsgut der aus dem Saarland ausgewiesenen deutschen Beamten (Staats- und Gemeindebeamte) auf preußischen Staatsbahnen
- Fürsorge für die aus Elsaß-Lothringen geflüchteten oder vertriebenen Deutschen (Rundschreiben des Zentralkomitees der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz, Berlin, vom 17. Januar 1919, Druck)
- Merkblatt für die Vertriebenen aus Elsass-Lothringen, hrsg. v. Zentralkomitee der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz (Druck)
- Übernahme der Fürsorge von Flüchtlingen aus Elsaß-Lothringen, dem linksrheinischen Gebiet, dem Saargebiet und den von Polen besetzten Teilen Preußens (Druck)
- Zuzug von ortsfremden Personen und von Flüchtlingen (Druck),
- Hausratbeschaffung für Vertriebene aus Elsass-Lothringen (Druck)
- Entlassung von Heimkehrern aus Elsaß-Lothringen und dem Saargebiet, Einreise in das französisch besetzte Gebiet (Druck, 1 Blatt)
- Behandlung von Anträgen und Anfragen elsaß-lothringer Vertriebener über ihre Kriegs-, Liquidations- und Verdrängungsschäden sowie über Ausgleichsforderungen (Druck).
- Nachweise über ausgezahlte Vorentschädigung bzw. finanzielle Unterstützung
- Meldungen von Rückwanderer-Flüchtlingen
- Ausgabennachweisung für Flüchtlinge
- Aufruf des Danziger Baltenkomitees zur Unterstützung der Flüchtlinge aus den baltischen Ostseeprovinzen
- Hilfeersuchen des Flüchtlingskommissars für den Netzedistrikt an den Provinzialverein vom Roten Kreuz, zur Linderung der Flüchtlingsnot in der Ostmark
- Beschaffung von geeigneten Unterkünften als Quarantänestation für die zurückkehrenden baltischen Flüchtlinge und Internierte
- Frachtfreie Beförderung für das gesamte Umzugsgut der aus dem Saarland ausgewiesenen deutschen Beamten (Staats- und Gemeindebeamte) auf preußischen Staatsbahnen
- Fürsorge für die aus Elsaß-Lothringen geflüchteten oder vertriebenen Deutschen (Rundschreiben des Zentralkomitees der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz, Berlin, vom 17. Januar 1919, Druck)
- Merkblatt für die Vertriebenen aus Elsass-Lothringen, hrsg. v. Zentralkomitee der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz (Druck)
- Übernahme der Fürsorge von Flüchtlingen aus Elsaß-Lothringen, dem linksrheinischen Gebiet, dem Saargebiet und den von Polen besetzten Teilen Preußens (Druck)
- Zuzug von ortsfremden Personen und von Flüchtlingen (Druck),
- Hausratbeschaffung für Vertriebene aus Elsass-Lothringen (Druck)
- Entlassung von Heimkehrern aus Elsaß-Lothringen und dem Saargebiet, Einreise in das französisch besetzte Gebiet (Druck, 1 Blatt)
- Behandlung von Anträgen und Anfragen elsaß-lothringer Vertriebener über ihre Kriegs-, Liquidations- und Verdrängungsschäden sowie über Ausgleichsforderungen (Druck).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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