Amsterdam
Vollständigen Titel anzeigen
SM, 228
I 111
Registratursignatur: III D
SM Komitee für Deutsche Evangelische Seemannsmission
Komitee für Deutsche Evangelische Seemannsmission >> 3. Stationen >> 3.4. Diakonenanstalt Nazareth (Betheler Komitee)
1895 - 1899
Darin: Satzungen des Deutschen Missionsvereins zu Amsterdam (Genehmigt durch Königlichen Beschluß vom 24. März 1893).- Programm der Weihnachtsfeier des Deutschen Missions-Vereins (Deutsche Seemanns- und Stadt-Mission) zu Amsterdam am 26. Dezember 1893.- 5., 6. und 7. Jahresbericht des Deutsch-Evangelischen Vereins, Deutsche Seemannsmission, Amsterdam über die Jahre 1897, 1898 und 1899.- Antwort an Pastor Friedrich von Bodelschwingh in Sachen der Deutschen Seemannsmission in Amsterdam von Karl Bähr (deutscher Pfarrer der niederdeutsch-reformirten Gemeinde) und G. Wiesinger (deutscher Pfarrer der evangelisch-lutherischen Gemeinde) vom 25. Juni 1898.- Deutsche Wochenzeitung in den Niederlanden, Nr. 34 vom 21. August 1898.- Entgegnung von Pastor Friedrich v. Bodelschwingh auf die Broschüre der Amsterdamer Pfarrer Karl Bähr und G. Wiesinger vom 10. bzw. 17. November 1898.- Zeitungsausschnitt vom 8. August 1899.
Archivale
Band: Bd. 2
Indexbegriff Ort: Amsterdam - Deutscher Missionsverein
Indexbegriff Ort: Amsterdam - Deutscher Missionsverein
Wiesinger, G.
Bähr, Karl
Bodelschwingh d. Ä., Friedrich v.
Holland
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.06.2025, 11:31 MESZ
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