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205 Herzogtum Nassau: Regierung Wiesbaden (1803-1815) und Administrationskommission
Herzogtum Nassau: Regierung Wiesbaden (1803-1815) und Administrationskommission >> 5 Finanzen >> 5.3 Zölle
(1726-1804) 1805-1808, 1811
Enthält: Auszug aus einem Bericht des Gesandten von Eyben zu Regensburg, 1805
Enthält: Verhandlungen mit dem fürstprimatischen Zollinspektor Major Görgens über Pensionierung oder Weiterbesoldung ehemals kurmainzischer Zollbeamten, 1806-1808
Enthält: Berichte der Rheinzollämter Lahnstein, Kaub und Linz über die Besoldung der Zollbeamten 1781-1805, 1805
Enthält: Inventar des Rheinzollamtes Kaub, 1805
Enthält: Unterhalt des Rheinuferbaus aus dem neuen Oktroi, 1805
Enthält: Übernahme der Zollknechte Joseph Anckenbrand und Johann Georg Keller zu Linz als Oktroischiffer, 1805
Enthält: vom Oktroibüro zu Linz verweigerte Auszahlung des jährlichen Stadtschultheißengehalts und Beschwerde des Schultheißen Pasch deswegen, 1806-1807
Enthält: Anschaffung der Kirchenrequisiten für die Schlosskapelle in Lahnstein, 1807, 1811
Enthält: Dekret zur Amtsverweser- und Zollschreiberstelle zu Oberlahnstein für Jakob Anton Beisler, 1799
Enthält: Dekret zur Zollbeseherstelle zu Oberlahnstein für Anton Altenkirch, 1782
Enthält: Dekret zur Zollnachgängerstelle zu Oberlahnstein für Franz Wilhelm Ott, 1782
Enthält: Dekret zur Zollpraktikantenstelle zu Lahnstein für Engelbert Lammerz, 1794
Enthält: Instruktion für einen zeitlichen Zollnachschreiber, Zollbeseher und Zollnachgänger beim kurmainzischen Zoll Lahnstein, 1792
Enthält: Patent des Zollschreibers Peter Joseph Schorn zu Kaub, 1788
Enthält: Dekret über die Anlage von Besoldungslisten bei den Zollschreibern, 1799
Enthält: Patent für den Zollschreiber Karl Heusser zu Kaub, 1745 und Adjunktionspatent für seinen Sohn Karl H., 1770
Enthält: Holzbesoldung des Zollschreibers Eckard zu Kaub, 1726
Enthält: Verkauf des Zollschreiberhauses zu Kaub, 1801
Enthält: Bestallung und Instruktion des Zöllners Gottfried Wolters zu Linz, 1772, 1792
Enthält: Bestallung und Instruktion des Zollschreibers Anton Wilhelm Mengelberg zu Linz, 1786/1787 und Adjunktionspatent seines Sohnes Andreas Wilhelm, 1802
Enthält: Dekret zur Beseherstelle beim Zollamt und späteren Oktroibüro zu Linz für Anton Feith, 1783 und 1805
Enthält: Bestellung des Zollschiffers Johann Adam Zehe zu Leutersdorf und dessen Übernahme vom Oktroibüro Linz, 1780, 1805
Enthält: Verhaltensmaßregel für Lahnsteiner Zolloffizianten, 1784
Enthält: Dekret zur Amtsverweser- und Zollschreiberstelle zu Oberlahnstein für Bernhard Kleiner, 1790
Enthält: Verhandlungen mit dem fürstprimatischen Zollinspektor Major Görgens über Pensionierung oder Weiterbesoldung ehemals kurmainzischer Zollbeamten, 1806-1808
Enthält: Berichte der Rheinzollämter Lahnstein, Kaub und Linz über die Besoldung der Zollbeamten 1781-1805, 1805
Enthält: Inventar des Rheinzollamtes Kaub, 1805
Enthält: Unterhalt des Rheinuferbaus aus dem neuen Oktroi, 1805
Enthält: Übernahme der Zollknechte Joseph Anckenbrand und Johann Georg Keller zu Linz als Oktroischiffer, 1805
Enthält: vom Oktroibüro zu Linz verweigerte Auszahlung des jährlichen Stadtschultheißengehalts und Beschwerde des Schultheißen Pasch deswegen, 1806-1807
Enthält: Anschaffung der Kirchenrequisiten für die Schlosskapelle in Lahnstein, 1807, 1811
Enthält: Dekret zur Amtsverweser- und Zollschreiberstelle zu Oberlahnstein für Jakob Anton Beisler, 1799
Enthält: Dekret zur Zollbeseherstelle zu Oberlahnstein für Anton Altenkirch, 1782
Enthält: Dekret zur Zollnachgängerstelle zu Oberlahnstein für Franz Wilhelm Ott, 1782
Enthält: Dekret zur Zollpraktikantenstelle zu Lahnstein für Engelbert Lammerz, 1794
Enthält: Instruktion für einen zeitlichen Zollnachschreiber, Zollbeseher und Zollnachgänger beim kurmainzischen Zoll Lahnstein, 1792
Enthält: Patent des Zollschreibers Peter Joseph Schorn zu Kaub, 1788
Enthält: Dekret über die Anlage von Besoldungslisten bei den Zollschreibern, 1799
Enthält: Patent für den Zollschreiber Karl Heusser zu Kaub, 1745 und Adjunktionspatent für seinen Sohn Karl H., 1770
Enthält: Holzbesoldung des Zollschreibers Eckard zu Kaub, 1726
Enthält: Verkauf des Zollschreiberhauses zu Kaub, 1801
Enthält: Bestallung und Instruktion des Zöllners Gottfried Wolters zu Linz, 1772, 1792
Enthält: Bestallung und Instruktion des Zollschreibers Anton Wilhelm Mengelberg zu Linz, 1786/1787 und Adjunktionspatent seines Sohnes Andreas Wilhelm, 1802
Enthält: Dekret zur Beseherstelle beim Zollamt und späteren Oktroibüro zu Linz für Anton Feith, 1783 und 1805
Enthält: Bestellung des Zollschiffers Johann Adam Zehe zu Leutersdorf und dessen Übernahme vom Oktroibüro Linz, 1780, 1805
Enthält: Verhaltensmaßregel für Lahnsteiner Zolloffizianten, 1784
Enthält: Dekret zur Amtsverweser- und Zollschreiberstelle zu Oberlahnstein für Bernhard Kleiner, 1790
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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17.06.2025, 2:08 PM CEST
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