Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Einberufung von Lehnstagen für die Besitzer von Lehngütern in
den Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst und dessen inkorporierten
Klöstern und Landen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: Patente des dänischen Königs Christian V. vom 9. und 26. Mai 1681; Mandat der bremisch-verdischen Landesregierung an den Amtmann zu Zeven, Gerhard Kimme, vom 25. Juni 1681 wegen Berichterstattung, mit Antwortschreiben vom 23. Juli 1681 (präs.); Mandat der Landesregierung an den Amtschreiber zu Ottersberg, Johann Burmeister, vom 23. Juli 1681, mit Antwortschreiben vom 1. August 1681; Schreiben der oldenburgischen Regierung an die Landesregierung vom 21. April 1711 wegen Einberufung eines Lehnstages und Anbringung des entsprechenden Patents in einigen Orten Bremen-Verdens; Schreiben der Landesregierung an die Amtmänner zu Verden, Rotenburg und Ottersberg vom 12. Mai 1711 wegen dort wohnender oldenburgischer Lehnsleute, mit beigefügtem dänischen Patent vom 21. April 1711, sowie Antwortschreiben vom 16./17. Mai und 1. Juni 1711; Schreiben der Landesregierung an die oldenburgische Regierung vom 26. Juni 1711 mit Vollzugsmeldung; Gesuch des Arend von der Hude, Gördt von der Lieth und Johann Vollmer von der Lieth als Vormünder von Otto Christoph von der Hude, Sohn des Leutnants Friedrich von der Hude, an die Landesregierung vom 11. August 1711 wegen Bestätigung eines Attestats der bremischen Ritterschaft, mit beigefügtem Attestat vom 23. Juni 1711 und Auszug aus der Mushard'schen Genealogie der Ritterschaft; Bestätigungsdokument der Landesregierung vom 28. August 1711 (Entwurf); Gesuch des Leutnants Otto Christian Frese an die Landesregierung vom 18. Dezember 1711 zur Erteilung eines Originalattestats wegen der Lehnserneuerung, mit beigefügten Attestaten des Pastors Johann Pflug zu Weyhe vom 28. November 1711, des Pastors Dietrich Westerkamp zu Altluneberg vom 15. Dezember 1711, des Amtmanns Johann Jacob Steinkopf zu Ottersberg vom 28. Novemer 1711 und des Landrats Christoph Jürgen Lütken zu Altluneberg vom 12. und 18. Dezember 1711; Bestätigungsdokument der Landesregierung vom 18. Dezember 1711 (Entwurf)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:119175800:Christian V., König von Dänemark
Christian V., König von Dänemark Kimme, Gerhard, Amtmann, Zeven Burmeister, Johann, Amtschreiber, Ottersberg Hude, Arend von der Lieth, Gördt von der Lieth, Johann Vollmer von der Hude, Otto Christoph von der Hude, Friedrich von der, Leutnant Mushard, Luneberg, Genealogie Frese, Otto Christian, Leutnant Pflug, Johann, Pastor, Weyhe, Attestat Westerkamp, Dietrich, Pastor, Altluneberg, Attestat Steinkopf, Johann Jacob, Amtmann, Ottersberg, Attestat Lütken, Christoph Jürgen, Altluneberg, Attestat
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.