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[Thematische Karten zum Großherzogtum Baden]
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Ausführlicher Titel: [Thematische Karten zum Großherzogtum Baden]
Blatt 1: Historische Karte des Großherzogtums Baden mit Nebenkarten
Blatt 2: Politisch-administrative Karte des Großherzogtums Baden (Maßstab 1 : 400.000)
Blatt 3: Graphische Darstellungen der Ergebnisse der Viehzählung, Schlachtungen, Erntewerte, des Handelsgewächsbaues
Blatt 4: Anbau der Handelsgewächse im Verhältnis zur Ackerfläche
Blatt 5: Darstellung der gesamten Bodenfläche nach ihrer Benützungsart
Blatt 6: Darstellung über die Verteilung des Reblandes im Verhältnis zur landwirtschaftlichen Fläche
Blatt 7: Darstellung über die Dichte der Bevölkerung in den einzelnen Amtsbezirken
Blatt 8: Geologische Karte des Großherzogtums Baden bearbeitet von Professor Dr. Ph. Platz (Maßstab 1 : 400.000)
Blatt 9: Darstellung über die Verteilung der Konfessionen
Blatt 10: Darstellung über die Felderbestellung
Autor/Fotograf: Fr. Gockel, Karlsruhe
Karten und Pläne
Ausführung: mehrfarbig
Entstehungsstufe: Ausdruck oder Fertigdruck
Herausgeber: L. Geissendörfer; J Bielefeld's Verlag
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.