Erzbischof Konrad von Mainz bestätigt die Schenkungen, welche Herzogin Agnes [von Loon] an die Klöster in Scheyern, Ensdorf und Indersdorf gemacht hat. Die Pfalzgrafen Friedrich [II. von Wittelsbach] und Otto [VII. von Bayern], Brüder des Erzbischofs, übergeben weitere Güter an die drei Klöster. Z: Graf Diepold von Lechsmund (Lechisgimunde). Graf Arnold [III.] von Dachau. Graf Heinrich [II.] von Altendorf. Graf Altmann [I.] von Abensberg. Graf Eberhard [III.] von Abensberg. Hohold von Nideggen. Werner von Giebersdorf (?). Crasto von Lobenhausen (Lobinhusen). Boto von Massing. Ulrich von Lapide (?). Luitold von Kelheim. Siegfried Koph. S1=A?. S2=? [Pfalzgraf Otto III. d. J. von Bayern]. S3=? [Wittelsbach, Friedrich II.]
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Erzbischof Konrad von Mainz bestätigt die Schenkungen, welche Herzogin Agnes [von Loon] an die Klöster in Scheyern, Ensdorf und Indersdorf gemacht hat. Die Pfalzgrafen Friedrich [II. von Wittelsbach] und Otto [VII. von Bayern], Brüder des Erzbischofs, übergeben weitere Güter an die drei Klöster. Z: Graf Diepold von Lechsmund (Lechisgimunde). Graf Arnold [III.] von Dachau. Graf Heinrich [II.] von Altendorf. Graf Altmann [I.] von Abensberg. Graf Eberhard [III.] von Abensberg. Hohold von Nideggen. Werner von Giebersdorf (?). Crasto von Lobenhausen (Lobinhusen). Boto von Massing. Ulrich von Lapide (?). Luitold von Kelheim. Siegfried Koph. S1=A?. S2=? [Pfalzgraf Otto III. d. J. von Bayern]. S3=? [Wittelsbach, Friedrich II.]
Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf, BayHStA, Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf 11
KU Indersdorf 11
Registratursignatur/AZ: A.6.
Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf
Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf >> 1120-1250
1183
Kollegiatstift München Urkunden Indersdorf
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: S1 fehlt, nur Siegelschnitt vorhanden); S2 fehlt, ursprünglich an rot-gelben Seidenschnüren angehängt, von S3 nur ein an rot-gelben Seidenschnüren angehängtes Bruchstück erhalten.
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: lat.
Literatur: Mainzer UB 2/2, S. 743 Nr. 458; MB 10, 244 Nr. 7 (zu 1185); OA 24, Nr. 20; RB 1, 324
Erläuterung des Schadens: Von dem Siegel nur ein Bruchstück erhalten, schwer beschädigt.
Jahr: 1183
Äußere Beschreibung: 52x28 cm
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: lat.
Literatur: Mainzer UB 2/2, S. 743 Nr. 458; MB 10, 244 Nr. 7 (zu 1185); OA 24, Nr. 20; RB 1, 324
Erläuterung des Schadens: Von dem Siegel nur ein Bruchstück erhalten, schwer beschädigt.
Jahr: 1183
Äußere Beschreibung: 52x28 cm
Wittelsbach: Konrad I. von, Erzbischof von Mainz
Loon: Agnes von, Herzogin von Bayern
Wittelsbach: Otto VII. von, Pfalzgraf von Bayern
Wittelsbach: Friedrich II. von, Pfalzgraf von Wörth und Lengenfeld
Lechsmund: Diepold, Graf von
Dachau: Arnold III., Graf von
Altendorf: Heinrich II., Graf von
Abensberg: Altmann I., Graf von
Abensberg: Eberhard III., Graf von
Nideggen: Hohold von
Giebersdorf: Wernherus von
Lobenhausen: Crasto von
Massing: Boto von
Lapide: Ulrich von
Kelheim: Luitpold von
Koph: Siegfried
Indersdorf (Lkr. Dachau), Augustiner-Chorherrenstift
Ensdorf (Lkr. Amberg-Sulzbach), Benediktinerkloster
Scheyern (Lkr. Pfaffenhofen an der Ilm), Benediktinerabtei
Lechsmund (ehem. Schloss, Gde. Marxheim, Lkr. Donau-Ries)
Dachau (Lkr. Dachau)
Altendorf (Lkr. Schwandorf)
Adensberg (Lkr. Kelheim)
Nediggen (Lkr. Düren ?)
Giebersdorf ?
Lobenhausen ?
Massing (Lkr. Rottal-Inn)
Lapide ?
Kelheim (Lkr. Kelheim)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.07.20554057, 15:22 MESZ
CC0 1.0 Universell