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. 1692: Mai 1692
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Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Übertragung der Pfarrstelle zu Neunkirchen auf den Sohn des Pfarrers von Hahnstätten, Hartert
Enthält u.a.: Verwaltung des Hüttenwesens in Löhnberg
Enthält u.a.: Kriegsführung in Flandern
Enthält u.a.: Erhebung des Pachtkorns in der Pfarrei Kirberg
Enthält u.a.: Kriegsdienst des Herzogs von Sachsen-Eisenach
Enthält u.a.: Konfiszierung von Hafer in Löhnberg durch Nassau-Weilburg
Enthält u.a.: Johann Flender ./. Bürgermeister Hartmann: Auseinandersetzungen um die Hammertage in Siegen
Enthält u.a.: Verwaltung des Aegidianischen Legats in Siegen
Enthält u.a.: Einquartierung des bayerischen Regiments Arco in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Eheschließung des Fürsten Leberecht von Anhalt mit Prinzessin Charlotte von Nassau-Schaumburg
Enthält u.a.: Verpackung von Porzellan in Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Baumaßnahmen in der Vorstadt zu Diez
Enthält u.a.: Entsendung des Hof- und Regierungsrats Johann Georg Reinhardt von Bernburg nach Schaumburg
Enthält u.a.: Großbrand in Usingen
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez in den Niederlanden
Enthält u.a.: Major Wagener ./. Landrentmeister Heppe: Geldforderungen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Kopfer, Molitor, Johann Michael Metius, Dieler, Heinrich Katz, Konrad Fischer, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Fürst Leberecht von Anhalt, Georg Kaspar Müller, Fürst Viktor Amadeus von Anhalt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.