Korrespondenz Buchstabe A
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AH 4, Nr. 175
AH 4 - Handakten Martin Haug
AH 4 - Handakten Martin Haug >> 14. Korrespondenz 1957
1957
Enthält u.a.:
- Jörg Simpfendörfer, Pfarrer: Bericht über Arbeit der MRA (Moralische Aufrüstung)
- Ralf Schweizer, Evang. Aktionsgemeinschaft: Manuskript mit Korrekturen über die öffentliche Veranstaltung "Arbeitnehmer fragen die Kirche" der Evang. Aktionsgemeinschaft in Stuttgart mit dem Landesbischof
- Bischöfliches Büro: Berichte an Landesbischof, der auf Amerikareise (Tagung des Luth. Weltbundes in Minneapolis) ist, Interesse Theophil Askanis an Pfarrerstelle in der Pauluskirche, Stuttgart, politische Betätigung von Pfarrern im Kontext mit der kommenden Bundestagswahl
- Jörg Simpfendörfer, Pfarrer: Bericht über Arbeit der MRA (Moralische Aufrüstung)
- Ralf Schweizer, Evang. Aktionsgemeinschaft: Manuskript mit Korrekturen über die öffentliche Veranstaltung "Arbeitnehmer fragen die Kirche" der Evang. Aktionsgemeinschaft in Stuttgart mit dem Landesbischof
- Bischöfliches Büro: Berichte an Landesbischof, der auf Amerikareise (Tagung des Luth. Weltbundes in Minneapolis) ist, Interesse Theophil Askanis an Pfarrerstelle in der Pauluskirche, Stuttgart, politische Betätigung von Pfarrern im Kontext mit der kommenden Bundestagswahl
1,5 cm
Sachakte
Stuttgart, Evangelische Aktionsgemeinschaft
Stuttgart, Paulskirche, Pfarrstelle
Moralische Aufrüstung (MRA)
Evangelische Aktionsgemeinschaft für Arbeiterfragen
Kirche und Politik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ