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Ausstellungen ""Junge Künstler. Malerei"", Berlin/Robert-Koch-Platz: 15.9. - 29.10.1961 und ""Junge Künstler. Grafik und Plastik"", 9.3. - 8.4.1962 (I)
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Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1961 - 1962
Enthält: auszugsweise Abschrift der Tonbandprotokolle von der Diskussion über die Ausstellung am 19.10.1961 mit Beiträgen von u.a. Otto Nagel, Fritz Cremer, Horst Bartsch, Ronald Paris, Fritz Dähn, Arnold Zweig, Horst Jähner, Willi Sitte, Arno Mohr, Paul Dessau, Stephan Hermlin, Hermann Raum, Ursula Vogel, Klaus Weidner, Alfred Kurella, Jürgen Böttcher, Wilhelm Girnus, Helene Weigel, Edith Müller, Werner Klemke, Georg Schmack, Matthias Wegehaupt, Alexander Abusch - Vermerke, Texte, Korrespondenz, u.a. mit dem Stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrates, Alexander Abusch, dem VEB Elektro-Apparate-Werke "J.W. Stalin", dem VEB Bau-Union Berlin, betr. Kritik an den ausgestellten Arbeiten - Stellungnahmen der Sektion Bildende Kunst und von Heinrich Deiters, Dank der Meisterschüler Joachim John, Oskar Manigk und Matthias Wegehaupt für die Durchführung der Ausstellung - Protokoll der Jury-Sitzungen zur Jahresausstellung - Korrespondenz zur Vorbereitung der Ausstellung, u.a. Einladung zur Einsendung von Arbeiten und Information zur geplanten Ausstellung - Versichungslisten und Aufstellungen über zurückgegebene Arbeiten - Belege über Ankäufe - Anmeldungen von bzw. Korrespondenz mit folgenden Künstlern und Künstlerinnen: Rolf Andiel, Heinrich Apel, Sigrid Artes, Eberhard Bachmann, Horst Bartsch, Heinz Beberniss, Axel Bengs, Herbert Bergmann-Hannak, Hanspeter Bethke, Ullrich Bewersdorff, Jürgen Böttcher, Manfred Böttcher, Friderun Bondzin, Dieter Borchhardt, Helmut Brade, Günther Brendel, Josef Brück, Dietrich Burger, Herbert Burschik, Jutta Damme, Friedrich Decker, Helmut Diehl, Winfried Dierske, Reinhard Dietrich, Gerhard Dölz, Kurt Dornis, Heinz Drache, Dieter Dressler, Elfriede Ducke, Rudolf Ebeling, Karlheinz Effenberger, Ludwig Engelhardt, Christa Feldmann, Wilfried Fitzenreiter, Wieland Förster, Gerhard Franke, Achim Freyer, Fritz Fröhlich, Frank Glaser, Dieter Goltzsche, Hans Peter Goettsche, Peter Graf, Hans Hattop, Heinz Hausdorf, Hans Hegner, Helmut Heinze, Bernhard Heisig, Friedrich B. Henkel, Hans-Detlev Hennig, Kurt Herbst, Peter Herrmann, Rudolf Hilscher, Wigbert Hübschmann, Karl Heinz Jakob, Horst Jokusch, Joachim John, Dietrich Kaufmann, Klaus Kellner, Gerhard Kettner, Rudolf Kleemann, Sonja Kleemann, Konrad Knebel, Ruth Knorr, Siegfried Korth, Siegfried Krepp, Christa Krug, Bruno Kubas, Irmgard Kühn, Rose Kühn, Ingeborg Lahl-Grimmer, Heinz Lanzendorf, Günter Lehmann, Karl Lemke, Gerhard Lichtenfeld
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.