Armensachen und Fürsorge für Gemeindemitglieder
Vollständigen Titel anzeigen
G 501, Nr. 258
G 501 - Evangelisches Pfarramt Grunbach
G 501 - Evangelisches Pfarramt Grunbach >> B. Akten >> 2. Jüngere Abteilung (ab ca. 1901) >> 2.3. Kirchengemeinde >> 2.3.3. Kirchliches Leben >> 2.3.3.3. Armensachen
1853-1964
Enthält:
- Akten der Armenpflege 1853
- Aufhebung der Armenstiftung
- Unterbringung der Pflegekinder; Lehrverträge
- Schriftverkehr mit Landarmenbehörde
- Satzung Evangelischer Frauenstiftungen
- Anträge auf Unterstützung
- Fürsorgezöglinge
- Gutachten über Auswanderungswillige
- Auswanderung nach Russland und Bessarabien
- Liste kinderreicher Familien
- Fragebogen zur Sittlichkeit
- Liste der Freunde der Wernerschen Anstalten
- Akten der Armenpflege 1853
- Aufhebung der Armenstiftung
- Unterbringung der Pflegekinder; Lehrverträge
- Schriftverkehr mit Landarmenbehörde
- Satzung Evangelischer Frauenstiftungen
- Anträge auf Unterstützung
- Fürsorgezöglinge
- Gutachten über Auswanderungswillige
- Auswanderung nach Russland und Bessarabien
- Liste kinderreicher Familien
- Fragebogen zur Sittlichkeit
- Liste der Freunde der Wernerschen Anstalten
1 cm
Sachakte
Russland, Auswanderer
Pflegekind
Armenstiftung
Auswanderer
Kinderreiche Familie
Sittlichkeit
Armenbehörde
Evangelische Frauenstiftung
Bessarabien, Auswanderer
Wernersche Anstalt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Orte mit G (Tektonik)
- G 501 - Evangelisches Pfarramt Grunbach (Bestand)
- B. Akten (Gliederung)
- 2. Jüngere Abteilung (ab ca. 1901) (Gliederung)
- 2.3. Kirchengemeinde (Gliederung)
- 2.3.3. Kirchliches Leben (Gliederung)
- 2.3.3.3. Armensachen (Gliederung)