Bebauungsplan und Fluchtlinienplan von Niederrad
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Magistratsakten (1868-1930), T 963, Bd. 1
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Bau- und Siedlungswesen: Straßen, Plätze, Chausseen, Promenaden usw. >> Generalalignement und Nivellement, Fluchtlinien- und Bebauungspläne >> Niederrad
1891 - 1906
Enthält u.a.: Fluchtlinienplan über die Gemarkung Niederrad, Blatt 1 und 2, nördlicher und südlicher Teil, Maßstab 1:1000, 1893; Fluchtlinienplan über eine Verbindungsstraße zwischen Niederrad und der Schleusenanlage, Maßstab 1:1000, 1893; Übersichtskarten der Gemarkung Niederrad, Maßstab 1:5000, [1891]; Feststellung des Fluchtlinienplans für die Frauenhofstraße nebst Umgebung in Niederrad, 1902; Feststellung des Fluchtlinienplans für eine Verbindungsstraße zwischen Frauenhof-, Schwarzwald- und Odenwaldstraße, 1902; Straßenbau in der Niederräder Landstraße, 1902; geplante Anlegung eines Fahr- und Fußweges südlich der Rennbahn, 1902; Feststellung des Fluchtlinienplans für die Königslag[ch]erstraße, 1903; Feststellung des Fluchtlinienplans für das Gelände zwischen der Goldstein-, Odenwald-, Schwanheimer und Schwarzwaldstraße, 1903f.; Feststellung des Bebauungsplans für das Gebiet zwischen Kelsterbacher Straße, dem Weg am alten Friedhof, der Goldsteinstraße, verlängerter Gerauer Straße, dem Stadtwald, dem Rennplatz und der Schwarzwaldstraße, 1905; Feststellung des Fluchtlinienplans für die Aufteilungsstraße zwischen der Gerauer-, Günther-, Schwarzwald- und Adolfstraße, 1906; Situationsplan für die Rennbahn und Umgebung
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 1
Niederrad
Bebauungsplan
Fluchtlinienplan
Schleuse
Frauenhofstraße
Schwarzwaldstraße
Odenwaldstraße
Niederräder Landstraße
Rennbahn
Königslacher Straße
Goldsteinstraße
Schwanheimer Straße
Kelsterbacher Straße
Friedhof
Gerauer Straße
Stadtwald
Güntherstraße
Adolfstraße
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 12:25 MESZ
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