Christlich-Demokratische Union
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4-27-3 Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit, 4-27-3- 46.0002
4-27-3 Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit
Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit
1955-1956
Enthält u. a.: Liste der ordentlichen und korrespondierenden Mitglieder der Interparlamentarischen Arbeitsgemeinschaft (15.01.1956) [2 Bl.]; Schriftwechsel mit dem Evangelischen Bundesarbeitskreis der CDU, Staatssekretär Walter Strauß, und der Hermann-Ehlers-Gesellschaft (Febr. / März 1956); Vortrag Prof. Dr. Finkelnburg, Erlangen, vor Mitgliedern der Interparlamentarischen Arbeitsgemeinschaft: "Die Nutzung der Kernenergie für friedliche Zwecke" (05.03.1956) [13 Bl.]; 6. Bundesparteitag der CDU v. 26. - 29.04.1956 in Stuttgart: Merkblatt und Einladung des Vorsitzenden Adenauer; Interparlamentarische Arbeitsgemeinschaft: Beschlüsse, Berichte, Protokoll der Vollversammlung am 08.05.1956 [29 Bl.]; Durchschrift: Schreiben an Bundestagspräsident Eugen Gerstenmaier betr. Gründung der CDU in Düsseldorf u. a. durch Karl Arnold und Robert Lehr (04.06.1956); ferner: "Union in Deutschland. Informationsdienst der CDU/CSU" (1955/1956). Enthält auch: Entwurf eines Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (Drucksache 2072 des Deutschen Bundestages, 04.02.1956); Prof. H. Schönfeld, Rektor der TH Hannover: "Probleme hinsichtlich der Verbesserung der Ausbildungsmöglichkeit für technisches Personal" (07.05.1956) [6 Bl.].
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Düsseldorf (Archivtektonik)
- *4 Nachlässe, Deposita, Fremdarchive (Tektonik)
- Lehr, Dr. Dr. Robert (20.8.1883 Celle - 13.10.1956 Düsseldorf) Oberbürgermeister von Düsseldorf (1924-1933) Bundesinnenminister (1950-1953) (Tektonik)
- Lehr, Robert. Archivalien aus beruflicher, politischer und ehrenamtlicher Tätigkeit (Bestand)