Konsens des Königs Maximilian II. von Bayern zur bedingten Errichtung einer katholischen Pfarrei in Marktbreit mit einem jährlichen Einkommen von 636 fl 25 3/4 kr unter dem Patronat des durchlauchten Fürsten Johann Adolph zu Schwarzenberg und seiner Rechtsnachfolger, mitgeteilt in Abschrift von der königlichen Regierung Unterfrankens am 10. November 1854.
Vollständigen Titel anzeigen
Konsens des Königs Maximilian II. von Bayern zur bedingten Errichtung einer katholischen Pfarrei in Marktbreit mit einem jährlichen Einkommen von 636 fl 25 3/4 kr unter dem Patronat des durchlauchten Fürsten Johann Adolph zu Schwarzenberg und seiner Rechtsnachfolger, mitgeteilt in Abschrift von der königlichen Regierung Unterfrankens am 10. November 1854.
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden 3208
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden
Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden >> Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) >> C. Urkunden aus der Gemeinsamen Registratur >> C.4. Geistlichkeit
1854 November 3
1854 November 10
Vidimierte Kopie.
Urkunden
deutsch
Registratursignatur/AZ: Reg. IV.2 Marktbreit
Ausstellungsort: München
Ausstellungsort: München
Bayern, Maximilian II. Joseph König von (1811 - 1864)
Schwarzenberg, Johann Adolph II. Fürst zu (geb. 1799, gest. 1888)
München, Ausstellungsort
Marktbreit (Lkr. Kitzingen), Pfarrei
Unterfranken, Regierungsbezirk
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- IV. Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- B. Archive des Adels, adelige Standesherrschaft und Jurisdiktion (Tektonik)
- 1.) Adelsarchive (Tektonik)
- Schwarzenberg, Fürsten (Tektonik)
- Herrschaft Schwarzenberg (Tektonik)
- Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Bestand)
- Herrschaft Schwarzenberg, Urkunden (Rep. 321.1) (Gliederung)
- C. Urkunden aus der Gemeinsamen Registratur (Gliederung)
- C.4. Geistlichkeit (Gliederung)